"Gefragt – Gejagt"-Fiasko: 2.000 Euro wegen Regelverstoß weg
Bei "Gefragt – Gejagt" kam es jetzt zu einem bitteren Patzer, der Kandidatin Janine einiges kostete. In der ARD-Quizshow mit Moderator Alexander Bommes (50) lief zunächst alles gut, bis in der Schnellraterunde eine entscheidende Frage gestellt wurde: Was wurde 1928 zufällig entdeckt? Janine wusste die richtige Antwort – Penicillin – doch vor laufender Kamera unterlief ihr ein folgenschwerer Fehler. Aus Nervosität tippte sie nicht Penicillin, sondern Insulin ein und bemerkte ihren Ausrutscher sofort. Sie wollte ihren Fehler ausbessern, doch Moderator Alexander Bommes blieb unerbittlich: "Korrigieren ist nicht", stellte er klar. Die falsche Antwort blieb gnadenlos stehen.
Der Fauxpas hatte direkte Folgen: Jägerin Adriane Rickel beantwortete die Frage mit dem richtigen Begriff und gewann damit das Duell. Da es sich um die letzte Frage der Runde handelte, war die Entscheidung damit gefallen: Janines bislang erspielte 2.000 Euro waren verloren. Jägerin Adriane verzichtete darauf, ihren Sieg zu feiern – ihr tat die sichtlich getroffene Kandidatin leid. Auch Bommes gab zu, es sei schade, und verabschiedete Janine als Pechvogel aus der Sendung.
So ein bitterer Moment ist bei "Gefragt – Gejagt" nicht zum ersten Mal passiert. Schon 2016 gab es einen der größten Aufreger der Show. Kandidat Michael Meichsner war nach der Aufzeichnung erzürnt und erhob schwere Vorwürfe. Gegenüber der Bild sprach er damals sogar von Betrug. Besonders schmerzhaft war dabei die Summe, die verspielt wurde. Gefragt – Gejagt gehört seit Jahren zu den beliebtesten Quizshows im deutschen Fernsehen. Das Format läuft seit 2012 in der ARD und stellt Kandidaten vor die Herausforderung, in einer Schnellraterunde möglichst viel Geld anzuhäufen und es dann im Duell gegen einen professionellen Quizspieler, den sogenannten Jäger, zu verteidigen.







