Ex packt aus: Prinz Edwards geheimes Liebeskapitel
West-End-Star Ruthie Henshall (59) hat in einem Podcast offen über ihre frühere Beziehung mit Prinz Edward (62) gesprochen – und dabei auch ein lange kursierendes Gerücht über den Royal thematisiert. Die Schauspielerin und Sängerin datete Edward fünf Jahre lang, als beide in ihren Zwanzigern waren. Im Podcast "A Right Royal Podcast" erinnerte sie sich nun an die Spekulationen, die damals rund um Edwards Sexualität kursierten. Demnach wurde gemunkelt, er sei schwul – und das hatte seinen Ursprung in einem beruflichen Schritt des Royals. "Als er aus den Marines kam, ging er ins Showbusiness, und dann dachten die Leute, dass er deshalb schwul sein müsse. So fingen die Gerüchte an", erklärte Ruthie im Podcast.
Anfangs habe Edward die Gerüchte noch locker weggesteckt, so Ruthie weiter. Er habe "die Augen verdreht und einfach darüber gelacht". Mit der Zeit jedoch habe ihn die Sache zunehmend belastet. Genaueres dazu will die 59-Jährige allerdings nicht verraten. Weitere intime Details ihrer Beziehung mit dem Royal hat sie in ihrem Buch "The Showgirl And The Prince" festgehalten, das am 16. Juli bei Macmillan erschienen ist. Darin beschreibt sie eine "sehr leidenschaftliche Affäre" und lässt keinen Zweifel an Edwards Sexualität. Über das erste Mal mit dem Prinzen schrieb sie: "Nein, der Junge ist nicht schwul. Das dachte ich." Ruthie fügte außerdem hinzu, dass ein Mitarbeiter von Edward schwul gewesen sei und er damit keinerlei Problem gehabt habe.
Ruthie und Edward lernten sich 1988 kennen, als er 23 Jahre alt war und als Produktionsassistent für Andrew Lloyd Webbers (78) Really Useful Theatre Company arbeitete. Auch wenn die Romanze irgendwann endete, sind die beiden bis heute in Kontakt und telefonieren mehrmals im Jahr miteinander. Edward heiratete 1999 Sophie Wessex (61), mit der er zwei Kinder hat: Tochter Lady Louise Windsor (22) und Sohn James, Earl of Wessex. Ruthie ist ebenfalls Mutter von zwei Kindern – Lily und Dolly – aus ihrer Ehe mit dem Musiker Tim Howar.












