Fans verärgert: "Gefragt – Gejagt"-Änderung stößt auf Kritik
Seit dem 18. Mai ist die neue Staffel von "Gefragt – Gejagt" wieder im ARD-Vorabendprogramm zu sehen – doch nicht alle Fans sind begeistert. Moderator Alexander Bommes (50) führt wie gewohnt durch das beliebte Quizformat, das täglich um 18 Uhr ausgestrahlt wird. Eine Änderung im Ablauf sorgt jedoch für Unmut unter den eingefleischten Zuschauern: Die Jäger werden nur noch kurz mit ihrem Namen vorgestellt. Die witzigen Fun Facts und Sprüche, die Bommes früher zu jedem der Quizprofis parat hatte, sind weggefallen.
Auf Instagram machen die Fans ihrer Enttäuschung Luft. "Das ist schade, fand die Jägervorstellung auch immer sehr nett. Fehlt was", schreibt eine Zuschauerin. Eine andere stellt nüchtern fest: "Jetzt kommt also kein Spruch mehr zu den Jägern, interessant." Besonders deutlich fällt ein weiterer Kommentar aus: "Das ist ja mega schrecklich und absolut überflüssig in dieser Art!" Zusätzlich wurde das Publikum in der Auftaktfolge nicht explizit zur neuen Staffel begrüßt, was ebenfalls für Verwirrung in den sozialen Medien sorgte. An den Einschaltquoten hat sich die Kritik bislang allerdings nicht bemerkbar gemacht: Der Staffelauftakt zog durchschnittlich 2,25 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme und erzielte einen Marktanteil von 17,6 Prozent.
Die Diskussion um die Jäger-Vorstellung ist dabei nicht die erste Debatte, die das Format in letzter Zeit begleitet. Bereits seit der Corona-Pandemie läuft "Gefragt – Gejagt" ohne Studiopublikum – eine Entscheidung, die bis heute regelmäßig in den sozialen Medien thematisiert wird. Zumindest was den praktischen Teil betrifft, bleibt alles beim Alten: Die Quizelite rund um Sebastian Jacoby gibt sich in der neuen Staffel gewohnt dominant und lässt den Rateteams kaum eine Chance.







