

Wow: So teuer ist Christopher Nolans Epos "Die Odyssee"
Christopher Nolan (55) setzt für sein neues Kinoepos Die Odyssee offenbar auf Superlative: Für die Verfilmung von Homers berühmter Geschichte soll Universal umgerechnet rund 220 Millionen Euro in die Hand genommen haben. Damit wäre das Projekt laut Hollywood Life der teuerste Film in Christophers Karriere. Gedreht wurde vom 25. Februar bis zum 8. August 2025 in gleich mehreren Ländern, darunter Marokko, Griechenland, Italien und Island. Dazu kamen weitere Sets in Schottland und den Vereinigten Staaten. Besonders bemerkenswert: Die Hauptdreharbeiten dauerten nur 91 Tage und wurden sogar neun Tage früher als geplant abgeschlossen.
Was "Die Odyssee" zusätzlich besonders macht: Es ist der erste Spielfilm überhaupt, der vollständig mit IMAX-70mm-Filmkameras gedreht wurde. Für die Produktion entwickelte IMAX eigens kleinere und leisere Kameras, um den Dreh in diesem Format überhaupt zu ermöglichen. Christopher beschreibt das Ergebnis als ein besonderes Kinoerlebnis, das das Sichtfeld der Zuschauer nahezu vollständig ausfüllt – "ein 3D-Gefühl ohne Brille", wie er es selbst formuliert hat. Der Film läuft seit dem 16. Juli in den deutschen Kinos.
"Die Odyssee" ist Christophers erster Film nach "Oppenheimer", dem gefeierten Biopic über den Vater der Atombombe, das ihm 2024 sowohl den Oscar für den besten Film als auch seinen ersten Oscar als bester Regisseur eingebracht hatte. Mit seinem neuen Projekt knüpft der Brite direkt an den größten Erfolg seiner Laufbahn an – und setzt dabei in puncto Budget und technischer Umsetzung noch einen drauf.










