Frust am Set? Herzogin Meghan wehrt sich gegen Gerüchteküche
Rund um Herzogin Meghans (44) Gastauftritt in der australischen Kochshow "MasterChef Australia" sorgten zuletzt Berichte über angebliche Spannungen hinter den Kulissen für Aufsehen. Eine ihr nahestehende Quelle weist diese Darstellung nun jedoch entschieden zurück. Gegenüber dem Magazin People erklärt die Quelle, Meghan habe eine großartige Zeit beim Dreh gehabt und die Berichte über Unmut am Set seien schlicht "falsch". Statt angespannter Stimmung habe zwischen Meghan und den "MasterChef"-Jurorinnen von Anfang an eine gute Verbindung geherrscht. "Sie haben sofort so eine gute Verbindung gehabt und hatten auch mit den Teilnehmenden und dem Team eine wirklich lustige Zeit. Meghan hat das Set an diesem Tag mit einer sehr positiven Erfahrung verlassen", heißt es.
Auch Jurorin Poh Ling Yeow schilderte gegenüber dem Sender 10 News eine durchweg positive Atmosphäre. "Die Reaktion der Teilnehmenden war genau das, was wir wollten. Sie waren völlig schockiert, allen ist die Kinnlade heruntergefallen. In ihren kühnsten Träumen hätten sie das nicht erwartet, also war es für uns sehr schön, das zu beobachten", schwärmte sie. Ihre Kollegin Sofia Levin beschrieb den Drehtag als eine "sehr fröhliche Atmosphäre" – geprägt von Aufregung und Gänsehautmomenten. Meghan habe sich demnach besonders für die Kandidatinnen und Kandidaten interessiert. Laut Poh sei es der Herzogin wichtig gewesen, die Teilnehmenden persönlich kennenzulernen und mehr über sie zu erfahren.
Auslöser für die Gerüchte war ein Werbeclip zur Sendung, in dem Poh Meghan mit den Worten ankündigte: "Die MasterChef-Küche hat schon so manchen Königlichen gesehen – aber so etwas gab es noch nie." Laut dem australischen Portal News.com.au soll genau diese Formulierung für Irritationen gesorgt haben, da Meghan und ihr Team darum gebeten hätten, den Begriff "königlich" nicht zu verwenden. Hintergrund ist der Rückzug von Meghan und ihrem Ehemann Prinz Harry (41) aus ihren royalen Pflichten im Jahr 2020. Das Paar lebt inzwischen in Kalifornien. Ihre Titel als Herzog und Herzogin von Sussex tragen sie weiterhin, verzichten jedoch auf die Anrede "His/Her Royal Highness". Der Umgang mit royalen Bezeichnungen sorgt seitdem immer wieder für Diskussionen.








