Prinzessin Beatrice fehlt bei Toskana-Party ihrer Freundin
Während ihre beste Freundin Alice Naylor-Leyland ihren 40. Geburtstag mit einer glamourösen Party auf dem italienischen Anwesen Villa Cetinale in der Toskana feierte, glänzte Prinzessin Beatrice (37) durch Abwesenheit. Die britische Royal war nicht unter den Gästen – dabei zählte die Feier durchaus prominente Gesichter: Lady Mary Charteris und das Model Poppy Delevingne (40) gehörten zur Geburtstagsgesellschaft. "Wir haben voll auf Mambo Italiano gemacht und @mrsalice zu ihrem Geburtstag gefeiert", schrieb Lady Mary auf Instagram dazu.
Der Grund für Beatrices Abwesenheit dürfte ihr Europatrip mit Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi (42) sein. Zuletzt zeigte ein Urlaubsfoto das Paar entspannt und gut gelaunt in Athen – geteilt von der Kunstkuratorin Aliki Lampropoulos und von der Daily Mail veröffentlicht. Die beiden lächeln darauf vertraut in die Kamera, Beatrice trägt ein Jeanshemd und ist offenbar ungeschminkt, Edoardo ein weißes T-Shirt mit Freundschaftsbändchen am Handgelenk. Dass die beiden die Party verpasst haben, scheint kein Zeichen für Unstimmigkeiten in der Ehe zu sein: Das Magazin Hello! bestätigte, dass Gerüchte über Eheprobleme laut Freunden des Paares "überhaupt nicht der Wahrheit entsprechen". Ein Freund erklärte dort im März: "Bea und Edo haben zuletzt wegen ihrer Jobs zeitweise an verschiedenen Orten gelebt – aber die Dinge zwischen ihnen sind großartig."
Beatrice und Alice verbindet eine enge Freundschaft, die sich auch geschäftlich niederschlug: Die beiden arbeiteten gemeinsam an einer Kollektion für Alices Wohndekormarke Mrs Alice. Die Zusammenarbeit stand unter dem Motto Mutterschaft, Freundschaft und Unterstützung – und war gleichzeitig mit einem Charity-Aspekt verbunden. Beatrice ist Patronin der Organisation Borne, die sich für Frühgeburten einsetzt, nachdem ihre Tochter Athena selbst als Frühchen zur Welt gekommen war. Die Villa Cetinale, auf der die Geburtstagsparty stattfand, hat übrigens royale Geschichte: Prinzessin Margaret (†71) war einst unter den berühmten Gästen, die dort zu Besuch waren, als das Anwesen noch dem verstorbenen konservativen Politiker Lord Antony Lambton gehörte.












