Danni Büchner kocht vor Wut: Fremde spotten über toten Jens
Daniela Büchner (48) ist fassungslos vor Wut. In ihrer Instagram-Story rechnet die Reality-Bekanntheit mit einer Gruppe von Fremden ab, die sich in einem Restaurant auf eine geschmacklose Art über ihren verstorbenen Mann Jens Büchner (†49) lustig gemacht haben. Eine Person der Gruppe hatte ein offensichtlich schlecht gestochenes Brust-Tattoo in die Kamera gezeigt und es mit einem Foto von Jens verglichen – die Runde lachte darüber. "Wer kann schon behaupten, dass er Jens Büchner auf der Titte hat", lauteten die Worte des jungen Mannes. Daniela zeigt in ihrer Story die entsprechende Story der Gruppe und ist dabei sichtlich aufgewühlt.
In ihrer Reaktion findet Daniela deutliche Worte für das, was sie beobachtet hat: "So viel Geschmacklosigkeit, so viel Pietätlosigkeit, so viel Respektlosigkeit. Ich muss auch heute leider lauter werden." Sie betont dabei, dass sie die Gruppe überhaupt nicht kenne. "Das, was ihr gemacht habt, ist so was von ekelhaft. Ich habe zwei wunderschöne zehnjährige Zwillinge von Jens. Wir haben eine Vergangenheit. Wir hatten ein Leben", richtet sie sich direkt an die Verursacher ihrer Wut. Und weiter: "Dieser Mensch hat Familie. Er hat noch andere Kinder. Er hat Eltern. Was ist mit euch los?" Für das Verhalten sieht sie keinerlei Rechtfertigung: "Für mich persönlich gibt es da auch keine Entschuldigung, dass ihr nicht eine Sekunde drüber nachgedacht habt, dass dieser Mensch Familie hat, dass dieser Mensch schwer krank war, dass er gestorben ist, dass er minderjährige Kinder hat."
Jens, der als Malle-Jens bekannt wurde, starb im November 2018 an Lungenkrebs. Er hinterließ neben Daniela insgesamt acht Kinder – darunter die gemeinsamen Zwillinge, die heute zehn Jahre alt sind. Daniela kämpft in der Story auch sichtlich mit ihren Gefühlen: "Ich möchte heulen. Ich möchte ausrasten. Ich verstehe es nicht." Obwohl sie eigentlich dazu neige, solchen Menschen keine Plattform zu bieten, sah sie sich diesmal gezwungen, den Vorfall öffentlich zu machen. Zum Schluss richtet sie noch eine letzte Botschaft an die Gruppe: "Übrigens, dein Tattoo ist sehr hässlich. Sehr, sehr hässlich."









