Absage an 007? Favorit steigt offenbar aus Bond-Rennen aus
Wer Daniel Craig (58) als James Bond ersetzen wird, ist auch nach dessen letztem Film "Keine Zeit zu sterben" aus dem Jahr 2021 weiterhin offen. Jetzt gibt es aber offenbar eine überraschende Wendung im Rennen um die begehrte 007-Rolle: Harris Dickinson (30) soll seine Kandidatur selbst zurückgezogen haben. Das berichtet zumindest Unterhaltungsjournalist Jeff Sneider in seinem Podcast "The Hot Mic". Während Amazon MGM Studios demnach mit Hochdruck an der Vorbereitung des nächsten Bond-Films arbeitet, soll ausgerechnet einer der größeren Namen nicht mehr mitmischen wollen. Das Studio hat sich zu dieser Thematik bislang noch nicht geäußert.
Laut Deadline soll im August die nächste Casting-Runde stattfinden. Wie viele Schauspieler dabei vorsprechen werden, ist noch unklar – manche Insider sprechen von fünf bis sieben Kandidaten, andere Quellen nennen bis zu 20 Namen. Die renommierte Castingdirektorin Nina Gold prüft demnach weiter, wer auf die Liste der möglichen 007-Anwärter gesetzt wird. Harris Dickinson, der durch Filme wie "The King's Man: The Beginning" und "The Iron Claw" bekannt wurde, galt jedoch als einer der Favoriten. Hinter den Kulissen des neuen Bond-Abenteuers sind unterdessen ebenfalls prominente Namen im Spiel: Denis Villeneuve (58), der mit den Dune-Filmen große Erfolge feierte, soll für den kommenden Film verantwortlich sein.
Neben Harris wurden zuletzt auch Callum Turner (36) und Jacob Elordi (29) als mögliche Nachfolger von Daniel Craig gehandelt. Doch nicht jeder scheint mit dieser Auswahl zufrieden zu sein. Schon vor sechs Monaten sorgte Jacob Elordi als möglicher neuer Bond für Wirbel im Netz. Doch in den sozialen Medien ging es weniger um schauspielerische Qualitäten als um Jacobs Körpergröße. Wer letztendlich in die Fußstapfen von Daniel Craig treten wird, ist weiterhin offen.










