PFAPA-Syndrom von Djibi: Anna-Maria Ferchichi teilt Update

PFAPA-Syndrom von Djibi: Anna-Maria Ferchichi teilt Update

- Malin Friedrich
Lesezeit: 2 min
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Gute Neuigkeiten von Anna-Maria Ferchichi (44): Die Influencerin hat auf Instagram ein erfreuliches Update über die Gesundheit ihres Sohnes Djibrail (12) geteilt. Der Zwölfjährige litt jahrelang unter dem sogenannten PFAPA-Syndrom – einer Erkrankung, die bei ihm mit regelmäßigen Fieberschüben, heftigen Gelenk- und Bauchschmerzen, Übelkeit sowie Aphten im Mund einherging. Inzwischen sind die Beschwerden offenbar verschwunden, wie die achtfache Mutter ihren Followern nun freudig mitteilte. Wie Anna-Maria in ihrer Story schilderte, war der Weg zur Diagnose alles andere als einfach. Weil die Symptome laut ihr von Kinderärzten häufig als gewöhnliche Infekte abgetan wurden, begann sie, ein Fiebertagebuch zu führen. Das Muster war laut Anna-Maria eindeutig: Erst hatte Djibrail alle vier bis sechs Wochen einen Schub, später alle zwei Wochen – jeder davon mindestens drei Tage lang.

"Djibi konnte kaum am Schulunterricht teilnehmen", schrieb die Influencerin. Erst das Tagebuch brachte den Durchbruch: Die Familie wurde an einen Immunologen überwiesen und erhielt endlich eine Diagnose. Jahrelang wurde Djibi dann erfolgreich mit einem bestimmten Medikament behandelt, das regelmäßige Blutkontrollen zur Überwachung von Leber und Nieren erforderte. Als er das Mittel schließlich nicht mehr gut vertrug, suchte Anna-Maria nach Alternativen und fand sie bei einem Spezialisten. Dieser habe den Jungen auf Homöopathie umgestellt. "Erst wurde es ganz schlimm und danach ist es verschwunden", erklärte sie die Gesamtsituation. Außerdem ergänzte die Ehefrau von Bushido: "Es ist eine Krankheit, die mit Einsetzen der Pubertät meistens verschwindet." Mehr als neun Jahre lang kämpfte Djibi gegen das PFAPA-Syndrom.

Im Mai 2022 machte Anna-Maria die Diagnose ihres Sohnes publik. Damals hatte Anna-Maria deutlich gemacht, wie belastend die Zeit für die ganze Familie war. In ihrer Instagram-Story sprach sie damals von einem "langen Leidensweg" und schrieb: "Ein fürchterlicher Zustand – jeden Monat, über Jahre, sein Kind mit hohem Fieber, starken Schmerzen und total isoliert vom normalen Leben [zu sehen]." Zwischenzeitlich habe es zwar eine Besserung gegeben. Aber in den Monaten davor sei es wieder so schlimm geworden, "dass Djibi nicht mehr sitzen oder liegen konnte".

Anna-Maria Ferchichi bei der Bertelsmann Party 2025 in Berlin
Imago
Anna-Maria Ferchichi bei der Bertelsmann Party 2025 in Berlin
Djibrail Ferchichi im Krankenhaus, Juni 2025
Instagram / anna_maria_ferchichi
Djibrail Ferchichi im Krankenhaus, Juni 2025
Djibi und Bushido, 2025
Instagram / bush1do
Djibi und Bushido, 2025