Bunnie Xo packt über Jelly Rolls Affärenskandal aus
Bunnie Xo (46) spricht nach ihrer Scheidung offen über eine besonders schmerzhafte Zeit mit Ex-Mann Jelly Roll (41). In der aktuellen Folge ihres Podcasts "Dumb Blonde" redet die Moderatorin am Montag mit Denise Richards (55) über den Betrugsskandal, der ihre Ehe überschattete. Dabei offenbart sie, wie heftig sich die Affäre des Musikers für sie angefühlt habe und dass nicht allein der Seitensprung das Verletzende gewesen sei, sondern vor allem die Lügen dahinter: Nicht nur die Affäre an sich, schildert sie, "Es sind die Lügen. Es ist einfach wie ein Schleudertrauma." Der Vertrauensbruch sei "eine andere Art von Schmerz", weil man sich eklig fühle und als Letzte erfahre, was wirklich los sei. Damit macht die Podcasterin knapp ein Jahr nach Jellys öffentlichem Geständnis deutlich, wie sehr sie der Verrat getroffen hat.
Jelly hatte seine Affäre bereits zuvor im Podcast "Human School" öffentlich gemacht und dort erzählt, er sei damals in einem Umfeld voller Fremdgeher gewesen. Er habe hart daran gearbeitet, die Beziehung zu reparieren und sei überzeugt gewesen: "Wir sind stärker, als wir es je hätten sein können", sagte der Sänger in dem Format. In ihrem Buch "Stripped Down" hatte Bunnie Xo zudem beschrieben, dass sie nach der Enthüllung der Affäre sogar mit Suizidgedanken kämpfte, sich dann aber bewusst für einen Neuanfang entschied.
Noch vor dem endgültigen Ehe-Aus hatten Bunnie und Jelly eine lange gemeinsame Geschichte. Das Paar hatte 2016 geheiratet und sich 2023 sogar noch einmal das Jawort gegeben. Nach der Trennung sprechen beide öffentlich weiterhin respektvoll übereinander, während sie privat bereits neue Wege gehen. Im Juli sorgte Bunnie für Schlagzeilen, als sie den "Calabasas Confidential"-Star Dylan Wolf in Jellys Bar küsste. Nach ihren Angaben hatte Jelly "überhaupt kein Problem damit". Auch der Musiker soll zum Zeitpunkt von Bunnie Xos inzwischen gelöschter Scheidungsfolge im Juni bereits wieder gedatet haben. Zu Spekulationen um die Trennungsgründe stellte Bunnie zuletzt klar, es gebe "nichts aufzuklären".











