Hilaria Baldwin wehrt sich gegen "Goldgräberin"-Vorwürfe
Schon seit Jahren muss sich Hilaria Baldwin (42) gegen einen hartnäckigen Vorwurf zur Wehr setzen: Sie soll ihren Mann Alec Baldwin (68) nur wegen seines Geldes geheiratet haben. Im Alter von 27 Jahren gab sie dem zu diesem Zeitpunkt deutlich reicheren und berühmteren Schauspieler das Jawort – bei einem Altersunterschied von 26 Jahren. Jetzt sprach die Unternehmerin in der Sendung Page Six Radio offen darüber, wie sehr sie diese Unterstellungen über die Jahre hinweg verletzt haben. "Eine 27-jährige Yogalehrerin heiratet Alec Baldwin, einen reichen und berühmten, älteren Mann – das hat schon so ein bisschen Goldgräber-Feeling, oder?", gab sie die Sichtweise der Kritiker offen wieder.
Dass sie wirklich nicht so sei, betonte Hilaria eindringlich. Im Gegenteil: Zu Beginn der Beziehung habe sie teure Geschenke von Alec bewusst abgelehnt. Sie erzählte, dass sie damals in einer kleinen Wohnung gelebt habe, in der es im Winter so kalt war, dass sie sich mit einem überhitzten Laptop die Hände gewärmt habe. "Ich wollte nicht, dass du mir etwas kaufst, weil ich wissen wollte, dass ich dich um deiner selbst willen mag. Ich will kein Gefangener sein. Ich musste wissen, dass ich wirklich hier sein will", erklärte sie bei Page Six Radio.
Dasselbe Thema hatte sie bereits zuvor in ihrer Autobiografie "Manual Not Included" aufgegriffen. Dort schrieb sie: "Wenn du eine erfolgreiche Goldgräberin bist, bekommst du ein Kind, verbringst ein paar Jahre mit deinem Mann und nimmst dann sein Geld. Sieben Kinder sollten nicht im Goldgräber-Lehrplan stehen – dafür würde ich wahrscheinlich ein glattes D– bekommen."











