Sie scheint ein größeres, psychisches Problem zu haben als bisher angenommen: Unlängst gab Megan Fox (23) zu, sie habe sich in der Vergangenheit selbst verletzt. Sie sagt: „Ja, ich habe mich geritzt. Aber ich werde mich nicht weiter dazu äußern und ich würde mich selbst auch nie als Ritzer beschreiben. Mädchen gehen durch verschiedene Phasen, wenn sie erwachsen werden. Wenn es ihnen schlecht geht, tun sie die unterschiedlichsten Dinge – einige haben eine Essstörung, andere verletzen sich selbst.“

Danach gefragt, ob sie selbst auch eine Essstörung habe, tut Megan geheimnisvoll: „Ich weiß, dass ich für viele Mädchen ein Vorbild bin. Deshalb werde ich mich mit Äußerungen über dieses Thema zurückhalten.“ Komisch, bezüglich anderer Probleme hüllt sich Megan nicht gerade unbedingt in den Mantel des Schweigens. Zum Beispiel, wenn es um ihr geringes Selbstbewusstsein geht. Sie sagt, sie fühle sich in allem unsicher, was sie tut und denkt, sie sei wertlos. „Ich habe das Gefühl, ständig überall nachgeäfft zu werden. Ich empfinde eine große Abscheu gegen mich selbst. Das hält mich allerdings nicht davon ab, glücklich zu sein. Ich bin sehr verletzlich, manchmal aggressiv, verletzend und selbstsüchtig. Alles in allem bin ich emotional unberechenbar.“

Langsam bekommen wir einen besseren Eindruck von Megans Psyche, als wir eigentlich gewinnen wollten...

Megan Fox und Brian Austin Green
Getty Images
Megan Fox und Brian Austin Green
Megan Fox und Shia LaBeouf bei der Premiere von "Eagle Eye"
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Megan Fox und Shia LaBeouf bei der Premiere von "Eagle Eye"
Brian Austin Green und Megan Fox bei den Golden Globes 2013
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Brian Austin Green und Megan Fox bei den Golden Globes 2013
Brian Austin Green und Megan Fox im Januar 2013
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Brian Austin Green und Megan Fox im Januar 2013
Megan Fox und Brian Austin Green
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Megan Fox und Brian Austin Green


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