Es gibt viele Möglichkeiten, die Beliebtheit eines Songs auf die Probe zu stellen: Wie hoch steigt er in den Charts ein, wie lange kann er sich auf dem Platz halten? Chris Martin (32) sind solche schnöden Zahlen aber zu wenig.

Er und seine Bandkollegen von Coldplay beobachten ihre Fans ganz genau: Wenn bei einem bestimmten Lied viele Leute plötzlich die Toilette aufsuchen, heißt das zwar nicht unbedingt, dass ihnen schlecht von dem Song geworden ist, jedoch scheint dieser dann nicht so gut anzukommen. Andere Lieder werden dagegen begeistert mitgeträllert.

Nach diesen Kriterien stellen die Jungs dann ihre Playlist auf. Frontmann Chris sagt: „Bei manchen Liedern siehst du nur einen leere Eingang und die Menge geht begeistert mit. Dann denkst du dir ´Großartig, der Song ist super´. Bei anderen Stücken merkst du plötzlich, wie das Licht blockiert wird und ein jeder die Toilette aufsucht. Dann ist dir klar: ´Das Lied kommt nicht mehr gut an´.“

Eine etwas eigenwillige Methode, aber sie scheint sich für die Band als effektiv erwiesen zu haben.

Chris Martin, Musiker
Getty Images
Chris Martin, Musiker
Chris Martin bei einem Coldplay-Auftritt
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Chris Martin bei einem Coldplay-Auftritt
Coldplay-Frontmann Chris Martin während eines Konzerts in Pasadena, 2017
Kevin Winter/Getty Images
Coldplay-Frontmann Chris Martin während eines Konzerts in Pasadena, 2017
Chris Martin beim Rose Bowl 2017
Getty Images
Chris Martin beim Rose Bowl 2017
Chris Martin und Guy Berryman von Coldplay
Getty Images
Chris Martin und Guy Berryman von Coldplay


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