Sollte Conrad Murray mit seiner Forderung durchkommen, dann würde das behaupten dass der Körper des toten Michael Jackson (†50) noch immer nicht seine endgültige letzte Ruhe gefunden hat. Der Arzt des King of Pop, der dem Sänger die Überdosis Propofol verabreicht hatte, könnte nun die Exhumierung des Leichnams fordern.

FBI-Special Agent Ted Gunderson sagte dem National Enquirer „Ich bin mir sicher, dass seine (Murrays) Anwälte einige verzweifelte letzte Versuche starten werden, unter anderem auch, Michael Jacksons Grab noch einmal zu öffnen. Murrays Verteidigung will wahrscheinlich anführen, dass das Propofol noch das kleinste Problem des Sängers war!“

Stattdessen erklärt Gunderson, wolle Murrays Verteidigung beweisen, dass die Abhängigkeit von Medikamenten den Sänger über die Jahre verwundbar und leicht anfällig gemacht habe. Ob Murray damit eine Chance hätte? Seine Pläne könnten allerdings auch schon allein daran scheitern, dass Jacksons Familie einer Exhumierung wahrscheinlich niemals zustimmen würde, denn die wollen für den toten Popstar nur eines: dass man ihn endlich in Frieden ruhen lässt.


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