Was ist denn nur in Robert Pattinson (23) gefahren? Der Twilight-Star erklärte jetzt in einem Interview, dass Zac Efron (22) lieber die Zielscheibe von Verbrechern werden sollte als er selbst. Vor einiger Zeit betonte der 23-Jährige noch, er habe wahnsinnige Angst davor, dass ihm bei der ganzen Fanhysterie etwas zustoßen könnte, nun beteuerte er seinen Mut in dieser Hinsicht.

Pattinson sei es reichlich egal, ob sein Leben in Gefahr ist, wie er unlängst preis gab. Und nicht nur das, er fände es sogar recht witzig, wenn jemand ernsthaft vorhaben sollte, ihn zu erschießen. „Ich fände es richtig lustig – wenn ich erschossen werden würde, wäre ich im wahrsten Sinne des Wortes hysterisch“, sagte er dem Details-Magazin. Und weiter erklärte er seine Äußerung so: „Ich wäre buchstäblich hysterisch. Ich würde fragen ‘Meinst du das ernst? Jesus Christus, nimm lieber Zac Efron! Er ist sozial bedeutender als ich.‘“

Robert Pattinson gab obendrein zu, dass er in der Vergangenheit sehr kontrollsüchtig gewesen sei und zu schnell Entscheidungen im Leben traf. „Ich habe verstanden, mit der ganzen Kontrolle, die ich hatte und die eher eine Illusion war, dass ich mich nicht weiterentwickelt habe. Jetzt lasse ich deshalb ein bisschen los. Ich bin manchmal auch etwas mehr nackt. Außer heute Abend, weil es verdammt kalt ist und mir sonst meine Eier abfrieren!“

Taylor Lautner, Kristen Stewart und Robert Pattinson
Getty Images
Taylor Lautner, Kristen Stewart und Robert Pattinson
Dany Garcia und Dwayne "The Rock" Johnson mit ihrer Tochter Simone, 2009
Getty Images
Dany Garcia und Dwayne "The Rock" Johnson mit ihrer Tochter Simone, 2009
Katy Perry und Russell Brand in Los Angeles 2011
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Katy Perry und Russell Brand in Los Angeles 2011


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