Das Rolling Stone-Magazin kürte kürzlich die schlechtesten Vampire aller Zeiten. Den ersten Platz in diesem fiesen Ranking belegte Peter Facinelli (36) alias Blutsauger-Papa Carlisle Cullen.

„Facinelli ist ein solider Schauspieler, aber in seiner Rolle als Carlisle Cullen, dem weißhaarigen Kopf der eckzahnberaubten Cullen-Familie, sieht er ähnlich erschreckend aus wie Austin Scarlett, der Gewinner von Project Runway“, lautete das harte Urteil des Magazins.

Der Schauspieler reagierte auf diese harte Kritik allerdings gelassen und twitterte humorvoll zurück: „Ja! Endlich bin ich auf dem 1. Platz in Irgendetwas. Da Carlisle ein barmherziger Menschenfreund und in seiner Natur ein Anti-Vampir ist, war die Bezeichnung als schlechtester Vampir ein ziemliches Kompliment. Obwohl das mit dem 'soliden Schauspieler' schon ein bisschen saß! Der Vergleich mit Austin Scarlett ist jedoch völlig lächerlich, der hat wesentlich schönere Wangenknochen.“

Schön, dass Facinelli den Kopf nicht hängen lässt - und er ist ja nicht der Einzige, dem diese zweifelhafte Ehre zu Teil wurde. Zu ihm in die TOP 5 der schlechtesten Film-Vampire aller Zeiten gesellen sich Eddie Murphy (49) in „Vampire in Brooklyn“ auf Platz zwei, Gerard Butler (40) in „Dracula 2000“ auf Platz drei, die schöne Kate Beckinsale (37) in „Underworld“ auf Platz vier und schließlich Tom Cruise (48) in „Interview mit einem Vampir“ auf Platz fünf.

Taylor Lautner, Kristen Steward und Robert Pattinson in Berlin 2012
Getty Images
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Die Jury des Filmfestivals in Cannes 2018
Andreas Rentz/Getty Images
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Kate Beckinsale bei den ESPYs 2018
Kevork Djansezian/Getty Images
Kate Beckinsale bei den ESPYs 2018


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