Nichtsahnend flog Paris (29) mit ihrem Team nach Japan, um ihre neue Mode- und Parfüm-Linie zu promoten. Jetzt sitzt sie aber seit Dienstag am Flughafen Tokio-Narita fest, weil die japanische Einwanderungsbehörde keine verurteilten Passagiere, beziehungsweise Passagiere mit Bewährungsstrafen, ins Land einreisen lässt. Und da die Hotelerbin erst einen Tag vor ihrem Japan-Flug zu einem Jahr Bewährung verurteilt wurde, hat sie jetzt die japanischen Behörden an der Backe.

Also wurde Hilton erst einmal vernommen – bis jetzt schon zwei Tage lang: „Die Befragung dauert an. Üblicherweise wird denjenigen, die Verstöße im Zusammenhang mit Drogen begangen haben, die Einreise nach Japan nicht erlaubt“, so Masaaki Nakayama von der japanischen Einwanderungsbehörde zu der Nachrichtenagentur AFP. Deswegen musste die 29-Jährige die Nacht in einem Hotel am Flughafen verbringen und einen Promotion-Termin für heute absagen. Und das wird Paris mal wieder ein paar Dollar kosten. Vielleicht hätte sich die Gute einfach ein bisschen besser informieren sollen?! Aber das hat sie nun davon...

Eigentlich wollte die Blondine auch noch in weiteren asiatischen Städten ihre Produkte vermarkten, wie zum Beispiel in Kuala Lumpur oder Jakarta, aber auch da reagieren die Behörden empfindlich auf Gesetzesverstöße, die mit Drogen zu tun haben. Paris muss ihre Promo-Tour jetzt auf Eis legen, denn ihr liegt nun ein Einreiseverbot vor. Inzwischen befindet sie sich wieder im Flieger, auf dem Weg zurück in die USA.

Paris Hilton und Kris Jenner im Juni 2019
Getty Images
Paris Hilton und Kris Jenner im Juni 2019
Paris Hilton und Chris Zylka bei einem Filmfestival
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Paris Hilton und Chris Zylka bei einem Filmfestival
Paris Hilton und Chris Zylka im Oktober 2018
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Paris Hilton und Chris Zylka im Oktober 2018


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