Prinzessin Kates Macht: Sie gilt als "Klebstoff" der Krone
Prinzessin Kate (44) rückt einmal mehr in den Fokus der britischen Monarchie: Die Frau von Prinz William (43) gilt laut Royal-Experten als entscheidende Stütze hinter den Palastkulissen – gerade jetzt, da Skandale, Krankheiten und Todesfälle die Königsfamilie stark beschäftigen. Wie das Magazin Hello! berichtet, ist William besonders wegen der jüngsten Entwicklungen im Epstein-Fall in großer Sorge um das Ansehen der Krone. Doch Kate soll ihm in dieser Phase nicht nur als künftige Königin, sondern vor allem als verlässliche Partnerin zur Seite stehen und ihm Stabilität geben.
"Sie ist für den Fortbestand der Monarchie von entscheidender Bedeutung und versteht die Zukunftsvision wirklich", sagt Russell Myers, Autor von "William & Catherine: Die intime Geschichte". "Sie stimmt mit William in der Frage um Andrew überein und ist der Überzeugung, dass dessen weitere Verbindung der Monarchie sehr, sehr geschadet hätte."
Auch Royal-Autor Robert Jobson beschreibt Kate in Hello! als unverzichtbaren Halt im System: "Sie ist im Grunde der Klebstoff." Sie komme aus einem bürgerlichen Umfeld und habe deshalb "ein Verständnis dafür, wie die Welt funktioniert" und was Menschen sich vom Königshaus wünschen. Myers betont zudem, wie sehr William sich auf seine Frau verlässt – sowohl beruflich als auch emotional: "Kate sei während ihrer Krebsdiagnose und -behandlung die wohl stärkere der beiden gewesen." Wie groß Kates Rückhalt in der Bevölkerung ist, zeigte zuletzt ein Termin in Leicester: Auf der berühmten Golden Mile wurde sie von Fans mit Umarmungen empfangen, Autos hupten zur Begrüßung, und eine ältere Frau überreichte ihr sogar einen ausgedruckten hinduistischen Segen.
Ein wichtiger Anker im Hintergrund ist für Kate zudem ihre eigene Familie. Ihre Eltern Carole (71) und Michael Middleton (76) gelten als ruhiger Gegenpol zum royalen Trubel und unterstützen das Paar im Alltag mit den Kindern. In privaten Aufnahmen, die Kate zum Ende ihrer Chemotherapie 2024 teilte, waren sie beim Kartenspielen mit den Enkeln am Esstisch zu sehen. Royal-Experte Robert Jobson erklärt, Kate sei in einem sehr stabilen Elternhaus groß geworden, in dem Zusammenhalt und Verlässlichkeit selbstverständlich gewesen seien. Dieses Modell trage sie nun in ihre Ehe mit William hinein: Für die Prinzessin habe die Familie Vorrang vor allem anderen, und genau dieses Gefühl eines festen Zuhauses gebe sie nun an ihren Mann und die gemeinsamen Kinder weiter.







