Es ist vorbei. Gestern lief das Finale von Schweigertochter gesucht und die Söhne mussten sich größtenteils von ihren Damen verabschieden. Aber wiedersehen werden sie sich natürlich, denn so einige Paare haben durch Vera (42)ihre große Liebe gefunden.

Eines dieser glücklichen Pärchen sind Engel-Freund Heiko und seine Michaela. Jetzt erwarten sie sogar ein Baby. Bei der Ultraschalluntersuchung schauen sich beide gespannt ihr göttliches Geschenk an und können kaum fassen, dass ihre Liebe bereits solche Früchte getragen hat. Bei dieser ersten Untersuchung konnte die Ärztin dem Paar allerdings noch nicht das Geschlecht des künftigen Erdenbewohners sagen, also mussten sie zu Hause erst einmal über beide Namen reden – für einen Jungen und ein Mädchen.

Demokratisch gingen sie dabei vor und so durfte die gefärbte Michaela die Mädchen- und der esoterische Heiko die Jungennamen aussuchen. Natalie-Sophie, Emely-Chantal und Zoé-Chantal gehörten zu den Favoriten der werdenden Mama. Schließlich soll das Kind ja etwas Besonderes sein. Heiko hatte da schon ganz andere Ideen auf Lager: „Ich hab mir was Besonderes einfallen lassen. Weil du ja weißt, dass ich mich mit Engeln beschäftigen tu. Ich hab als ersten Namen Heaven aufgeschrieben.“ Davon war seine Liebste aber nicht ganz überzeugt: „Heaven, weißt du woran mich das erinnert? ‚Heaven nice Day‘, da gibt’s nen schönes Lied von Bon Jovi. Das passt gar nicht.“ Ob sie das wohl auch noch so sehen würde, wenn sie wüsste das das Lied eigentlich „Have a nice day“ heißt? Aber glücklicherweise war dies ja nicht der einzige Name auf seiner Liste. Auch Ionel zählte zu seinen Auserwählten. Aber auch damit konnte er bei Michaela nicht punkten: „Soll das nicht Lionel heißen? Hört sich an wie Lionel Richie.“ Einfach nicht zufriedenzustellen war die Gute. Aber um doch noch zu einer Lösung zukommen, schlug der Esoteriker vor, die zwei favorisierten Namen einmal auszupendeln. Michaela schickte den Namen Natalie-Sophie ins Rennen und konnte damit das Pendel auf ihre Seite bringen.

Heiko versuchte es nun mit dem Namen Barchiel und erntete damit seltsame Blicke seiner Liebsten. Das Pendel hingegen befand diesen als durchaus würdig. Aber naja, Kinder dürfen ja bis zu drei Namen haben. Solange Barchiel nicht an erster Stelle steht, könnte sich sogar Michaela damit anfreunden. Aber noch ist es ja nicht so weit, einige Monate können die beiden ja noch über den passenden Namen debattieren. Bis dahin legt der Engel-Fan seiner Zukünftigen allabendlich die Hände auf den Bauch und hält somit den Energiefluss in Gang. Ob das Kleine tatsächlich auch ein Engel wird?


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