Dass "der Graf" seine Mutter liebt, weiß ja spätestens seit dem Sieg beim Bundesvision Song Contest ganz Deutschland – was sie alles für ihn und seinen Erfolg getan hat, verriet er nun in einem Online-Interview.

Seine Eltern sponserten ihn in den letzten zehn Jahren finanziell, da er von der Musik mit Unheilig nicht immer so gut leben konnte wie jetzt. Der ehemalige Hörgeräteakustiker wollte trotzdem keinesfalls zurück in seinen alten Beruf und obwohl er Selbstzweifel hatte, ermutigten ihn Mutter und Vater weiter zu machen.

„In dem Augenblick als ich dieses Lied gesungen habe, hat sich der Kreis für mich geschlossen. Und als wir dann noch gewonnen hatten, war das so: ‚Ey, das war gut!‘. Es ist auch schön dann für meine Eltern zu sehen: Der Junge hat ja Erfolg und es war richtig, dass wir ihm geholfen haben.“

Seinen Auftritt beim Bundesvision Song Contest empfand der Aachener deshalb nicht nur auf beruflicher sondern auch auf persönlicher Ebene wichtig. „Am Anfang hat man so gesagt, ‚Ja, der Junge singt sein Lied für seine Mama, bla bla, aber für mich war das in dem Moment ganz wertvoll.“

Seine Eltern haben immer an ihn geglaubt und ihn während der ganzen Zeit moralisch und finanziell unterstützt, da wollte er sich auf diese Weise einfach bedanken. Man mag von dem „Muttersöhnchen“ denken, was man will, aber diese Geste ist doch wirklich nett!

Hier könnt ihr das Interview in voller Länge sehen:


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