Letzte Woche versuchte Gerhard (68) seiner Barbara (59) bei Bauer sucht Frau noch alles Recht zu machen: Er säuberte das Badezimmer, bereitete ein liebevolles Abendessen zu, pflückte ihr Blumen – nur von seinen geliebten Teppichen im Wohnzimmer konnte er sich einfach nicht trennen. Unter Tränen gestand er ihr: „Ich hab gemerkt, dass das nicht geht und dass das dann nicht mehr mein Zuhause ist.“ Sind diese alten Läufer jetzt tatsächlich schuld am Liebes-Aus zwischen dem rüstigen Hühnerwirt und der Melkerin?

Wohl nicht nur, denn Barbara hatte noch mehr an ihrem Bauern auszusetzen. Gerhards schlechte Zähne konnte sie nicht mehr sehen: „Lass dir mal die Zähne machen, bevor du auf Brautschau gehst!“, nörgelte sie an dem sensiblen 68-Jährigen herum und damit nicht genug. Auch seine Fingernägel waren ihr ein Dorn im Auge. „Putz dir mal die Fingernägel! Man will doch Appetit auf einen Menschen bekommen.“

Das war eindeutig zu viel Kritik auf einmal für die junge Liebe. Gerhard fühlte sich von Barbara zurückgestoßen und missverstanden. Er hatte doch einfach eine Frau gesucht, die ihn so akzeptiert, wie er ist. „Du bist immer so kühl, zurückhaltend. Mir fehlt die Zuneigung von dir“, beschwerte er sich. Bei diesen unterschiedlichen Auffassungen blieb Barbara schließlich nichts anderes übrig, als den Hof und Gerhard zu verlassen. Beim Abschied kullerten beim ihm dann aber doch wieder die Tränen: „Ich hatte mir mehr erhofft“, schluchzt er enttäuscht. Vielleicht sollte er nochmal Sigrun vom Scheunenfest kontaktieren, denn manchmal muss man der Liebe eben eine zweite Chance geben.


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