Ist er wirklich so einer harter Typ oder ist das alles nur Fassade? Wilson Gonzalez Ochsenknecht (20) gibt sich gern als Deutschlands „Bad Boy“ aus – und genoss diese Rolle eigentlich auch immer. Mit seiner Freundin, der Designerin und Fotografin Bonnie Strange (24), tummelte er sich zuletzt gern auf Promi-Partys, schaute aber trotz einem Lächeln immer ziemlich grimmig in die Kameras.

Eigentlich wollte er sich doch von seinem Image als „der böse Kerl von nebenan“ verabschieden und mit Charakterrollen, wie in seinem neuesten Film „Habermann“, die Menschen begeistern. Und auch die Beziehung zu seiner Freundin wird jetzt immer medienpräsenter. Dabei zeigt Wilson Gonzalez dann, dass hinter der harten Schale doch ein weicher Kern steckt. Er selbst versucht also, gegen den Bad Boy-Ruf zu arbeiten, aber er befürchtet, dass ihm das nur schwer gelingen wird. „Ich habe diesen 'bösen Blick' drauf. Deshalb komme ich negativer rüber, als ich bin. Dabei bin ich eigentlich sehr nett!“, so der Sohn von Uwe Ochsenknecht (54) gegenüber der OK!.

Also ist er eigentlich nur aus Versehen zum „Bad Boy" gemacht worden? Wir werden sehen, ob sich der Jung-Schauspieler von seinem Image lösen und als ernstzunehmender Künstler in der deutschen Filmlandschaft durchsetzen kann.

Barbara Meier und Sergiu Luca in der 6. "Let's Dance"-Liveshow
Florian Ebener/Getty Images
Barbara Meier und Sergiu Luca in der 6. "Let's Dance"-Liveshow
Wilson Gonzalez Ochsenknecht und Lorraine Bedros bei der Berlinale 2018
Adam Berry/Getty Images
Wilson Gonzalez Ochsenknecht und Lorraine Bedros bei der Berlinale 2018
Baerbel Wierichs, Jimi Blue, Natascha und Cheyenne Ochsenknecht sowie Umut Kekili (2.v.r.)
Getty Images
Baerbel Wierichs, Jimi Blue, Natascha und Cheyenne Ochsenknecht sowie Umut Kekili (2.v.r.)


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de