Jay-Z (40) hält anscheinend nichts davon, Leute nach ihren Straftaten zu beurteilen. Jetzt kam heraus, dass er seinen Cousin, einen verurteilten Drogen-Dealer, bei seinem Modelabel „Rocawear“ beschäftigt.

Wie die Sun nun veröffentlichte, sprach er sich vor einiger Zeit in einem Brief an den zuständigen Richter für Emory Jones aus und sagte: Ich glaube, dass seine Qualitäten, unter anderem seine Intelligenz, seine zwischenmenschlichen Fähigkeiten und seine zuverlässige Arbeitsmoral, sich gut in mein Unternehmen integrieren lassen. Er ist ein ehrlicher und vertrauenswürdiger Mensch; er würde ihm daher gern einen Arbeitsplatz anbieten.“

Der Brief wurde einem Antrag auf Strafmilderung beigelegt. Jay-Zs Cousin war im Jahre 2000 zu 16 Jahren Haft wegen Kokainhandels verurteilt worden. Der Richter gab dem Antrag im April statt und so konnte Emory Jones im April aus dem Gefängnis entlassen werden.

Mit dieser Geste bedankte sich Jay-Z vielleicht bei seinem langjährigen Freund, der ihn vor seiner Karriere als Rapper bei sich beschäftigte. Auch die eigene Vergangenheit könnte dem Mann von Beyonce (29) vor Augen geführt haben, dass man trotz einer begangenen Strafttat nicht automatisch ein schlechter Mensch sein muss. Wie Promiflash berichtete, hatte Jay-Z als Junge seinem eigenen Bruder im Streit in die Schulter geschossen.

Kris und Kylie Jenner mit Kourtney, Khloe und Kim Kardashian
Getty Images
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Jay-Z, Blue Ivy und Beyoncé bei den Grammy Awards 2018
Christopher Polk/Getty Images for NARAS
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Jay-Z, Blue Ivy und Beyoncé bei einem NBA-Spiel in New Orleans
Theo Wargo / Getty Images
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