Heidi Montag (24) hat es aber auch nicht leicht. Erst sprach sie darüber, wie sehr sie ihre unzähligen OPs bereut und alles dafür geben würde, diese wieder rückgängig zu machen, dann wurde sie zu ihrer eigenen Premiere nicht eingeladen und nun auch noch das: Die Gerüchte um Heidis Mitwirken in der Reality-Show „Real Houswives of Beverly Hills“ sind alle falsch.

Der Vertreter von der amerikanischen Online-Plattform Bravo TV machte nun eindeutig klar, dass er Heidi auf keinen Fall in seiner Show haben will. In seiner Late Night Show Watch What Happens Live meinte er: „Beruflich gesehen, darf ich vermutlich keine Verhandlungen diskutieren, deswegen muss ich genau auf meine Worte achten: Der Müll ist wahnsinnig und ich würde mir lieber Messer in meine Augen stechen, als sie mir in dieser Serie anzusehen.“

Auf diesen zugegeben sehr gemeinen Kommentar reagierte Heidi total niedergeschmettert. Im Interview mit dem People Magazine suchte sie nach Trost und heulte sich erst mal so kräftig aus: „Andys geschmacklose Kommentare waren sehr schmerzhaft und total unnötig. Ich war immer ein Fan der „Houswives“ und ich mag es nicht, wenn man mich in der Öffentlichkeit bloßstellt.“ Sieht so aus, als müsste sich Heidi eine neue Lieblingsserie suchen und ihr Traum selbst ein „Real Houswive“ zu werden, kann sie sich auch gleich abschminken. Aber so wie wir sie kennen, wird sie sicher bald etwas anderes finden, dass sie in Angriff nehmen kann.

Heidi Montag und Spencer Pratt mit Sohn Gunnar bei den MTV Video Music Awards 2018 in New York City
Getty Images
Heidi Montag und Spencer Pratt mit Sohn Gunnar bei den MTV Video Music Awards 2018 in New York City
Heidi Montag, Spencer Pratt und ihr Sohnemann
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Heidi Montag, Spencer Pratt und ihr Sohnemann
Heidi Montag und Spencer Pratt mit ihrem Sohn bei den MTV Video Music Awards 2018
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Heidi Montag und Spencer Pratt mit ihrem Sohn bei den MTV Video Music Awards 2018


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