Colin Firth (50) scheint nicht recht an sich selbst zu glauben, denn die Chancen, einen Oscar als bester Hauptdarsteller für den Film „The Kings Speech“ zu bekommen, schätzt er nicht sehr hoch ein. Dabei gilt er als der Favorit für die Preisverleihung am 27. Februar und konnte schon mehrere Preise für seine Rolle als stotternder König George VI. einsacken.

Der Süddeutschen Zeitung verriet Colin jetzt, dass er sogar schon ein „Verlierergesicht“ einstudiert habe, für den Fall, dass er verliere: „So oft, wie ich nominiert war und nichts bekam, hatte ich wirklich Gelegenheit, dieses Gesicht einzustudieren. Ich kann es für alle Zeiten”, so der Schauspieler.

Wahrscheinlich hat er seine Niederlage im letzten Jahr gegen Jeff Bridges (61) noch nicht verwunden, und auch dieses Jahr sind beide wieder in derselben Kategorie nominiert. Es ist also spannend, wer diesmal den Preis mit nach Hause nehmen kann.

Keely Shaye Smith und Pierce Brosnan bei der Premiere von "Mamma Mia! Here We Go Again"
Anthony Harvey/AFP/Getty Images
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Colin Firth, Livia Giuggioli, Francesco Carrozzini, Bee Shaffer auf der "Forever Tasmania" Premiere
Ben Gabbe/Getty Images for Eco-Age
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Livia Giuggioli und Colin Firth bei der Filmpremiere von "Forever Tasmania"
Ben Gabbe/Getty Images for Eco-Age
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