Schon vor Veröffentlichung von Lady GaGas (25) neuer Single „Judas“ war diese schwer umstritten, denn viele fassten den Song als reine Provokation auf. Jetzt wurde sie auch noch beschuldigt, sich über das Christentum lustig zu machen, da sie im Clip zu ihrer Single in die Rolle der Maria Magdalena schlüpfte und dabei über ihre Liebe zu Judas sang.

Für gläubige Christen ein absolutes No-Go. Auch die Veröffentlichung der Single um die Ostern-Zeit wurde GaGa als reinen provokativen und berechnenden Akt unterstellt. Doch Lady GaGa weist diese Vorwürfe von sich, denn die Botschaft des Songs sei eigentlich eine ganz andere. „Ich sehe das Video nicht als ein religiöses Statement an, es ist mehr als ein soziales Statement gemeint. Ich sehe es als kulturelles Statement. Es ist eine Metapher. Es sollte keine Bibelstunde sein“, verteidigte sich die Sängerin laut contactmusic. Na, ob das die US-Katholiken beruhigen und besänftigen wird?

Cynthia Germanotta and Lady Gaga im Januar 2019
Getty Images
Cynthia Germanotta and Lady Gaga im Januar 2019
Taylor Kinney und Lady Gaga bei der Vanity-Fair-Oscarparty 2016
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Taylor Kinney und Lady Gaga bei der Vanity-Fair-Oscarparty 2016
Christian Carino und Lady Gaga beim "ELLE's 25th Annual Women Award" in Los Angeles
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Christian Carino und Lady Gaga beim "ELLE's 25th Annual Women Award" in Los Angeles


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