Lindsay Lohan (24) kommt zurzeit wirklich nicht mehr aus den Schlagzeilen heraus. Durch das ganze Hin und Her vor Gericht, das die Schauspielerin genauso in Atem hält wie die Medien, gerät ihre Karriere ziemlich in Vergessenheit.

Jetzt gibt es weitere Neuigkeiten im Fall Lindsay Lohan. Anscheinend geht es bei der Verhandlung ihres Diebstahls nun nicht mehr um einen Gefängnisaufenthalt, sondern um Hausarrest. Dies bedeutet, dass der Star für eine festgelegte Zeit, ihr Zuhause nicht mehr verlassen darf. Laut tmz.com können sich die Parteien allerdings nicht auf eine genaue Zeitspanne der Bestrafung einigen.

Zunächst soll von 120 Tagen die Rede gewesen sein. Dann hieß es, die Strafe verringere sich drastisch. Denn Lindsay habe ja schon eine Weile im Gefängnis gesessen. Diese Zeit würde mit der neuerlichen Strafe verrechnet. Da das Gefängnis zum Zeitpunkt von Lindsays Aufenthalt dort auch noch überfüllt war, müsste die Schauspielerin mit nur rund 14 Tagen Hausarrest rechnen.

Doch so viel Glück hatte Lindsay dann doch nicht. Zwar bekommt sie ihren Gefängnisaufenthalt sozusagen gutgeschrieben, aber die Verringerung der Zeitspanne wegen Überfüllung scheint nicht in Kraft zu treten. Für Lindsay bedeutet das, dass sie für 84 Tage in ihrem Haus verweilen muss. Dieses Tauziehen ist natürlich nervenaufreibend, aber die Schauspielerin kann sich immer noch glücklich schätzen, dass sie ihre Strafe in den eigenen vier Wänden anstatt im Gefängnis absitzen muss!

Heidi Klum, Thomas Hayo und Michael Michalsky im Mai 2018 bei "Germany's next Topmodel"
Getty Images
Heidi Klum, Thomas Hayo und Michael Michalsky im Mai 2018 bei "Germany's next Topmodel"
Lindsay und Dina Lohan in New York City
Getty Images
Lindsay und Dina Lohan in New York City
Lindsay Lohan und Paris Hilton, Juni 2005
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Lindsay Lohan und Paris Hilton, Juni 2005


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