Erst Anfang des Monats wurde bekannt, dass der TV-Sender 9live zum 31. Mai seinen Betrieb einstellt. Nun heißt es Abschiednehmen von diversen Call-In-Sendungen, in denen das große Geld winkte. Doch was passiert eigentlich mit den Moderatoren, die zuvor oft durch die Reality-Show Big Brother bekannt wurden, wie beispielsweise Jürgen Milski (47)?

Der Schlagersänger und Moderator steht nach dem Aus des Senders zwar nicht völlig ohne Job da, schließlich hat er weiterhin zahlreiche Auftritte sicher, aber eine große Einnahmequelle geht ihm trotzdem verloren. „Es war eine schöne Zeit“, sagt Jürgen laut Express über seine Tätigkeit bei 9live. Doch nun müssen neue Herausforderungen her, denn die fehlenden 20 bis 25 Sendungen im Monat gehen ganz schön ins Geld, wie er zu verstehen gibt. „Aber ich muss jetzt nicht beim Wendler die Pferdeställe ausmisten“, erklärte er. Der Wendler würde den „arbeitslosen“ Jürgen allerdings sofort einstellen, auch wenn sich die beiden eigentlich so gar nicht verstehen. Damit es nicht irgendwann doch so weit kommt, kümmert sich der ehemalige Big Brother-Bewohner um neue Jobs. „Es liegen auch Angebote von anderen Sendern vor. Ich habe aber noch nichts unterschrieben und darf deshalb nicht drüber reden“, sagte er dem Blatt.

Ob Jürgen dann wohl auch mal etwas anderes als Call-In-Sendungen moderieren darf?

Michael Wendler und Isabel Edvardsson bei "Let's Dance" 2016
Getty Images
Michael Wendler und Isabel Edvardsson bei "Let's Dance" 2016
Jürgen Milski beim Echo 2018
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Jürgen Milski beim Echo 2018


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