

Chris Brown: Kleiner Sieg im Nachbarschafts-Streit
Da hat Chris Brown (22) ja Glück gehabt. Der Rapper, der im Clinch mit seinen Nachbarn liegt, trug nun in dieser Situation einen – recht anständigen – Sieg davon.
Wir erinnern uns: Der Künstler, der für seine Vorliebe für teure Autos bekannt ist, brachte seine Nachbarschaft genau mit diesen Fahrgestellen gegen sich auf. Der häufig als Rüpel-Rapper bezeichnete Chris verhalte sich im Allgemeinen sehr laut und respektlos seinen Mitmenschen gegenüber, doch nichts regte die Nachbarn so sehr auf, wie seine Fahrzeuge, die der Star angeblich häufig auf widerrechtlichen Parkplätzen abstelle. Dafür erhielt Chris dann auch saftige Strafzettel – sage und schreibe 117 Knöllchen im Wert von ungefähr 15.000 Dollar flatterten dem Rapper ins Haus!
Doch die wird Chris nun gar nicht alle bezahlen müssen. TMZ verkündete, dass nun das Urteil fiel, 95 dieser 117 Strafzettel seien ungültig. Chris wurde recht gegeben, als er angab, die umstrittenen Parkplätze seien nicht ordentlich als widerrechtlich gekennzeichnet und darüber hinaus sogar von Anfang an seinem Apartment zugeteilt gewesen. Somit war es sein gutes Recht, seine Autos dort zu parken.
22 Knöllchen für andere Verkehrsvergehen bleiben allerdings noch offen. Diese wird der Rapper mit dem schlechten Image wohl bezahlen müssen. Doch eigentlich kann er sich nicht beschweren, denn ein Drittel der Strafen, die ihm drohten, fällt schließlich weg. Da kann Chris seinen Nachbarn ja richtiggehend eine lange Nase zeigen.






