Das lange Warten hat ein Ende! Heute Abend ist endlich wieder Büro-Zeit für Deutschlands Lieblings-Hass-Chef Stromberg. Christoph Maria Herbst (45) schlüpft einmal mehr in die Rolle des Kapitol-Leiters, der gerade erst aus Finsdorf oder auch „Inzesthausen“, wie er selbst gerne zu sagen pflegt, zurückgekehrt ist. Macht er sich deshalb ab sofort für das Thema Integration stark?

Natürlich nicht. Stromberg hat mal wieder seine eigenen abgefahrenen Pläne, um in der ersten Folge der fünften Serien-Staffel nicht nur auf der Glatze zu glänzen. „Dünenneger“ heißt die Episode und lässt schon erahnen, dass es alles andere als politisch korrekt wird. Stromberg hat seine Probleme mit einem muslimischen Azubi-Bewerber. Er muss sich bei Chef Becker einmal mehr rechtfertigen und beschwört, dass er keine Vorurteile gegen andere Nationen oder Religionen hege: „Ganz im Gegenteil, hier gibt es einige Kolleginnen, wo ich sofort sagen würde: 'Gründlich verschleiern könnte nicht schaden'“, erklärt er im gewohnt charmanten Stil.

Wieso am Ende aber alles etwas anders als erwartet kommt und viel mehr am Stuhl von Chef Becker gesägt wird als an dem von Bernd Stromberg könnt ihr heute Abend um 22.10 Uhr auf PRO7 in der neuen Folge von „Stromberg“ sehen. „Büro ist eben nicht wie Religion – wo du erst tot sein musst, um zu sehen, ob es den Chef wirklich gibt.“


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