Es ist doch immer wieder erstaunlich, was die moderne Technik für Wunder vollbringen kann: Fältchen können geglättet, Pickelchen übermalt und ganze Silhouetten künstlich verdünnt werden. Stets greifen insbesondere die vielen Magazine zu der Methode der digitalen Verschönerung. Denn ihre Cover zieren zumeist berühmte Hollywoodstars und auch die sind nicht immer perfekt. Wie auch, denn sie sind schließlich auch nur Menschen.

Doch scheinbar wollen viele von ihnen dem Idealbild immer mehr entsprechen, auch wenn sie in natura weit davon entfernt sind. Da fällt der Griff zur Maus natürlich leicht, denn mit nur wenigen Klicks können so kleine Schönheitsfehler behoben werden. Auch Scarlett Johansson (27) ließ sich für das Cover des Interview Magazines deutlich schmaler retuschieren. Besonders die Arme wirken auffallend dünner und auch der Umfang ihrer Taille ist wie durch Zauberhand um einige Zentimeter geschrumpft. Die richtige Beleuchtung tut das Übrige, denn immerhin kann ein schmeichelndes Licht die abgebildete Person vorteilhafter wirken lassen.

Doch in Scarletts Fall ist das digitale Aufhübschen schon extrem, denn auch die Haut ähnelt Porzellan. Keine Unebenheiten oder Rötungen sind erkennbar. Insgesamt wirkt Scarlett puppenhaft und nicht mehr wie sie selbst, denn eigentlich ist sie eine der Schauspielerinnen, die immer zu ihren Kurven stehen und diese auch gerne zeigen. Scheinbar hat es sich Scarlett jetzt anders überlegt, denn nach Natürlichkeit sieht dieses Abbild ihrer selbst nun wirklich nicht aus.

Scarlett Johansson und Colin Jost bei der Premiere von "Avengers: Infinity War" in Los Angeles
Emma McIntyre/Getty Images
Scarlett Johansson und Colin Jost bei der Premiere von "Avengers: Infinity War" in Los Angeles
Scarlett Johansson
Jamie McCarthy/Getty Images
Scarlett Johansson
Scarlett Johansson und Romain Dauriac im Dezember 2016
Getty Images
Scarlett Johansson und Romain Dauriac im Dezember 2016


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