Die Kommentare immer professionell, keine fiesen Sprüche in Richtung der Kandidaten und stimmliche Talente, dass es einem die Schuhe auszieht: das ist The Voice of Germany! Gestern konnte man die erste Folge der neuen Casting-Show bewundern und selbst mitbekommen, wie die Juroren um jeden talentierten Sänger kämpften, um ihn oder sie in ihr Team zu locken. Manchen gelang dies recht gut und so kann sich Rea Garvey (38) bereits über vier, Nena (51) über drei, Xavier Naidoo (40) über zwei und The BossHoss immerhin über einen Kandidaten freuen.

In den ersten Blind Auditions war Xavier definitiv derjenige, der am seltensten seinen Buzzer betätigte. Er ist eben ein Coach, der nicht so leicht zu überzeugen ist, denn er hört ganz genau hin und analysiert jeden Ton. Seine Mitjuroren sind da teilweise doch ein wenig entspannter und lassen sich auch hin und wieder von einem Kandidaten überzeugen, der nicht komplett fehlerfrei gesungen hat. Natürlich ist dieser Fakt auch den Coaches untereinander nicht entgangen und so wurde gerne mal ein bisschen gestichelt.

Und so musste sich Xavier auch schon mal sagen lassen, dass er ein wahrer „Vocal-Professor“ sei, ein „Dr. Ton“, der an allem etwas auszusetzen hat, meinten The BossHoss. Und auch Nena stimmte ihnen da zu und nannte ihren Kollegen liebevoll „Dr. Naidoo“, der jeden Ton bis aufs Kleinste analysiert und untersucht, um dann seine fachkundige Meinung preiszugeben.

Mal sehen, ob er seinem Spitznamen als Doktor der Töne auch in der zweiten Show, die bereits heute Abend um 20:15 Uhr auf Sat.1 ausgestrahlt wird, alle Ehre macht.

Die "The Voice of Germany"-Jury 2018
Getty Images
Die "The Voice of Germany"-Jury 2018
Sasha und Xavier Naidoo beim ECHO 2017
Getty Images / Tobias Schwarz
Sasha und Xavier Naidoo beim ECHO 2017
Natia Todua im Finale von "The Voice of Germany"
Adam Berry/Getty Images
Natia Todua im Finale von "The Voice of Germany"


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