Der Mythos um Marilyn Monroe (†36) ist derzeit aktueller denn je, denn der Film „My Week with Marilyn“ feierte gerade in Großbritannien Premiere. Darin schlüpft Michelle Williams (31) in die Rolle der Kultblondine. Auch Emma Watson (21) dürfen wir in dem Streifen bewundern. Auch fast 50 Jahre nach dem Tod der Ikone, gibt es immer noch Geheimnisse und Mythen rund um ihre Person. Eins davon hat jetzt die Schauspielerin Joan Copeland (89) der Daily Mail verraten.

Copeland ist die kleine Schwester von Arthur Miller (†89), der zwischen 1956 und 1961 mit der Monroe verheiratet war, zudem war sie bei einem ganz besonderen Event live dabei. Am 19. Mai 1962 feierte der damalige US-Präsident John F. Kennedy (†46) seinen 45. Geburtstag im alten Madison Square Garden in New York. Als Special Guest betrat Marilyn die Bühne und brachte ihm ein Ständchen, das in die Geschichte eingehen sollte. In einem engen, sexy Kleid hauchte sie ein „Happy Birthday“ ins Mikro, dass es einem schwindelig werden konnte. Geplant war das allerdings so nicht unbedingt, wie Copeland nun kundtut. Hinter der Bühne sah sie die vollkommen verspätete Marilyn „herumrennen auf der Suche nach der richtigen Tür“. Die Blondine sei vollkommen außer Puste gewesen, als sie dann doch noch hinters Rednerpult trat.

Diese Atemlosigkeit hat vermutlich dazu geführt, dass sie so sinnlich hauchte. Eigentlich nur von Vorteil, dass sie an dem Tag spät dran war, sonst wäre die Geschichte vermutlich komplett anderes und weniger spektakulär ausgegangen.

Marilyn Monroe in den 50er-Jahren
Getty Images
Marilyn Monroe in den 50er-Jahren
Mark Wahlberg, Michelle Williams und Ridley Scott auf der "Alles Geld der Welt"-Premiere
Kevin Winter / Getty Images
Mark Wahlberg, Michelle Williams und Ridley Scott auf der "Alles Geld der Welt"-Premiere


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