Sido (30) und Bushido (33) sind zurzeit kaum noch aus den Medien wegzudenken. Erst rauften sie sich nach jahrelangem Streit wieder zusammen und eroberten dann mit einem gemeinsamen Rap-Projekt die Charts in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Doch der Ruhm bringt natürlich nicht nur positive Seiten mit sich, so musste Bushido sich der Kritik vieler stellen, als es hieß, er bekäme den Bambi für Integration. Vor Kurzem wurde dies bei Markus Lanz (42) thematisiert und weder Bushido noch Sido kamen dabei so richtig gut weg. Es scheint, als hätten sich viele gerade auf die erfolgreichen Rapper eingeschossen. Doch in einem Interview mit Blick.ch merkt man, dass sie gar nicht so gefährlich, sondern eher ganz normale Bürger sind. Bushido erklärt dies so: „Spießig und langweilig. Aber wir wollen gar nicht mehr stänkern und die Quoten-Rüpel sein.“

Auch ihre Zukunftspläne wirken gar nicht so abgehoben, während Bushido sagt, er lebe in 70 Jahren „hoffentlich irgendwo an der Sonne. Mit ein paar Enkeln um mich herum, die mir tierisch auf den Senkel gehen“, zieht es Sido gar nicht in die Ferne. Er hat eine ganz besondere Vorstellung: „Mein Traum ist es, irgendwann auf einem Bauernhof am See zu leben und Selbstversorger zu sein. Anpflanzen und ernten. Mit Kühen und Solarenergie. Zurück zu den Wurzeln.“ Wir sind gespannt, wann die beiden sich von dem öffentlichen Rummel verabschieden und anfangen, ihre Träume in die Tat umzusetzen – sicherlich lassen sie sich dafür aber noch ein paar Jährchen Zeit!

Sido bei einer Pressekonferenz
Andreas Rentz/Getty Images
Sido bei einer Pressekonferenz
Yvonne Catterfeld und Oliver Wnuk 2018 in Berlin
Getty Images
Yvonne Catterfeld und Oliver Wnuk 2018 in Berlin
Sido bei der 1Live Krone
Sascha Steinbach / Getty Images
Sido bei der 1Live Krone


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