Sicher stand am Anfang die Frage im Raum: Peter Maffay (62) und Bushido (33) - wie soll das zusammen gehen? Gut, so schien es zumindest, doch aktuell distanziert sich der einstige Skandal-Rapper immer stärker von seiner Vergangenheit und möchte scheinbar weg von seinem bis dato bekannten Image.

So stellte er bereits medienwirksam seine neue Liebe Anna-Maria Lagerblom (30) in einer bekannten Boulevard-Zeitung vor und erhielt scheinbar als Krönung den Bambi für Integration. Und trotzdem reichte es nicht, denn wie jetzt bekannt wurde, kündigte Maffay die Zusammenarbeit mit dem Berliner. In der Late Night Show neoParadise, die das Dreamteam Joko (32) und Klaas (28) moderiert, sprach Peter jetzt nochmals über seine Beweggründe. So seien die Standpunkte einfach nicht kompatibel. Zwar akzeptiere Maffay was Bushido musikalisch leiste, doch mit Texten, die diskriminieren und Gewalt verherrlichen, habe er ein Problem.

„Bushido kann machen, was er will“, so Maffay. „Ich habe ihn gebeten, sich dazu Gedanken zu machen.“ Das hat Bushido offensichtlich nicht genug getan. So habe sich der „Tabaluga“-Schöpfer gewünscht, dass Bushido die skandalösen Songs einfach vom Markt nimmt, doch das geschah nicht. „Er hätte seine Energie in eine gute Richtung einbringen können.“ Weil Bushido auch dies nicht tat, kann Maffay einfach nicht mehr mit ihm arbeiten. Bislang äußerte sich der Rapper noch nicht zu Maffays Statements.

Peter MaffayWENN
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Bushido, RapperPatrick Hoffmann/WENN.com
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