Schön öfter brachten unbedarfte Twitter-Botschaften die Promis in eine missliche Lage – so auch bei Kelly Clarkson (29). Die American Idol-Gewinnerin twitterte unlängst, dass sie Ron Paul (76), einen amerikanischen Politiker, der sich als republikanischer Kandidat für die nächste Präsidentschaftswahl beworben hat, liebe und ihn bei der Wahl unterstützen werde. „Ich liebe Ron Paul. Ich mochte ihn sehr bei der letzten republikanischen Nominierung und niemand gab ihm eine Chance. Wenn er die Nominierung für die republikanische Partei im Jahr 2012 gewinnt, hat er meine Stimme. Schade, dass er wahrscheinlich nicht gewinnt.“

Die texanische Sängerin bekam daraufhin innerhalb kürzester Zeit unzählige Nachrichten ihrer verärgerten Fans und Follower, denn Paul steht derzeit in der Kritik einige Newsletter mit rassistischen Inhalten verfasst zu haben. Kelly reagierte ahnungslos auf diese Kommentare und stellte klar, dass sie nie von solchen Vorwürfen gehört habe und selbst jedwede Form von Rassismus und Diskriminierung ablehne. Aufgrund der starken Kritik an ihrem politischen Statement ruderte sie auch etwas zurück und erklärte: „Ich bin nicht für die Todesstrafe. Die meisten Republikaner sind das, aber ich nicht.“ Außerdem schrieb sie einem Fan, dass sie zwar Republikanerin sei, aber das letzte Mal die Demokraten gewählt habe. Kelly setzte alles daran, ihre aufgebrachten Fans zu beschwichtigen – aber macht sie es mit den vielen Rechtfertigungsversuchen überhaupt besser?

Zum Abschluss schrieb die Sängerin nochmals: „Es tut mir leid, wenn ich jemanden beleidigt habe. Natürlich war das nicht meine Absicht. Ich unterstütze Rassismus nicht. Ich unterstütze die Rechte der Schwulen, der Frauen, der Männer, und weiße/schwarze/rote/orangene Rechte“ und erklärte, dass sie Ron Paul möge, weil er das Volk und nicht die Regierung entscheiden lassen will und er von allen republikanischen Kandidaten ihr Favorit sei.

Brandon Blackstock und Kelly Clarkson 2018 in New York
Getty Images
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Sara Rae, Tim Gunn, Heidi Klum, Joseph Altuzarra, Nicole Riechie und Naomi Campbell
Getty Images
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Robbie Williams mit seiner Frau Ayda bei den Pride of Britain Awards in London
Getty Images
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