Wie bereits bekannt ist, begibt sich ja nun auch Thomas D. (43) unter die Castingshow-Juroren und sucht ab dem 12. Januar auf ProSieben das große Talent in Unser Star für Baku, das dann beim Eurovision Song Contest antreten soll. Nachdem Stefan Raab (45) schon den Überraschungserfolg mit seiner Unser Star für Oslo-Gewinnerin Lena Meyer-Landrut (20) einfuhr, möchte Thomas D. dies nun offenbar auch schaffen.

Und der Sänger der Fantastischen Vier ist der Meinung, es viel besser als alle anderen Castingshows machen zu können, wie der Spiegel berichtet. Thomas D. möchte nämlich mit seinem Sieger ein „Album machen, das sich abhebt von den sonstigen 08/15-Alben von Castingshow-Gewinnern. Ich will etwas präsentieren, das die Bezeichnung Kunst verdient.“

Mit anderen Formaten, wie zum Beispiel Deutschland sucht den Superstar, aber auch ProSieben-Konkurrent The Voice of Germany, kann er offenbar weniger anfangen: „Mich nerven diese Überzeichnungen, wenn etwa in diesen Shows genau ein Zuschauer genau im richtigen Moment aufspringt. Das ist ja erst im Nachhinein so komponiert.“ Und auch einen kleinen Seitenhieb auf Pop-Titan und Castingshow-Profi Dieter Bohlen (57) kann der Musiker sich nicht verkneifen: Er sei „sicher nicht wie Dieter Bohlen“. Ihm missfalle „dieser menschenverachtende Gestus“.

Thomas D. will also nun bald zeigen, wie es richtig geht. Wir sind schon sehr gespannt darauf, wie das aussieht und wer am Ende als „Unser Star für Baku“-Sieger hervorgeht.

Bruce Darnell, Sylvie Meis und Dieter Bohlen  2008 in Hamburg
Getty Images
Bruce Darnell, Sylvie Meis und Dieter Bohlen 2008 in Hamburg


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