Gestern startete The Voice of Germany in die Liveshows. Die Talente brachten wieder Emotionen pur auf die Bühne und zeigten, auf welch hohem Niveau sie performen. Auch, wenn es einige Tonprobleme gab, war die erste Liveshow dennoch unterhaltsam und vor allem spannend.

Von den 24 verbliebenen Kandidaten mussten nämlich gestern wieder vier nach Hause gehen. Ramona (32), Ivy (18), Ole (37), Bennie (32), Max (23), Rino (36), Mic (32) und Katja (25) konnten sich darüber freuen, eine Runde weiter zu sein. Für die anderen war dagegen Schluss. Überraschend war, dass auch Xavier Naidoos (40) erklärter Liebling Rüdiger Skozowsky (24) zu den Verlierern des Abends gehörte. Er wurde von den Zuschauern nicht gewählt, und – was ein wenig unerklärlich ist – auch von seinem Coach Xavier nicht weiter mitgenommen.

Erstaunlich, war doch Rüdiger nach Aussage des Söhne Mannheims-Musikers einer der besten Sänger des Universums. Von Show zu Show schwärmte Naidoo von Rüdigers schöner Stimme und seinem außergewöhnlichen Talent. Doch letztendlich entschied er sich dann doch gegen ihn. Eine Entscheidung, die auch bei Butch Williams (53), dem gebürtigen Texaner, der schon zuvor bei „The Voice of Germany“ ausschied, auf Unverständnis stößt. Auf Facebook machte dieser seiner Enttäuschung Luft: „Ich muss sagen, dass ich geschockt davon bin, dass Xavier Rüdiger nach Hause geschickt hat, nachdem er gesagt hat, er sei 'Die Stimme des Universums'. Bin ich der Einzige. Fandet ihr noch andere Entscheidungen fragwürdig?“ Auch Sidos (31) Freundin Doreen (25) verstand nicht, was passiert war: „Der hat diesen Rüdiger doch grad nicht wirklich rausgeschmissen????“ Und selbst einer der Coaches, Rea Garvey (38), kommentierte: „Ok, hier meine Gedanken! Ich verstand nicht alle Entscheidungen, aber ich bin dankbar, dass das nicht mein Problem ist :) (…) Mir tut es leid, dass einige großartige Sänger weg sind, aber es bleibt auch eine Menge übrig.“

Zu Xavier Naidoos Entlastung ist vielleicht zu sagen, dass er ja nun wirklich die Qual der Wahl hatte, denn bei so wenig verbliebenen Kandidaten sind die Niveauunterschiede natürlich äußerst gering. Vielleicht sah er mittlerweile einfach in Rüdiger die geringste Weiterentwicklung. Aber was denkt ihr?

Sasha, Sänger
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Sasha, Sänger
Natia Todua und Samu Haber nach ihrem "The Voice of Germany"-Sieg 2017
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Natia Todua und Samu Haber nach ihrem "The Voice of Germany"-Sieg 2017
Doreen Steinert, Sängerin
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Doreen Steinert, Sängerin
Samuel Rösch und Michael Patrick Kelly beim "The Voice of Germany"-Finale 2018
Christian Marquardt/Getty Images
Samuel Rösch und Michael Patrick Kelly beim "The Voice of Germany"-Finale 2018


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