Heute Abend geht es im Dschungelcamp wieder rund, denn die sieben verbleibenden Kandidaten müssen sich erneut den Herausforderungen im australischen Dschungel stellen. Eine, die derweil das Geschehen aus dem gemütlichen „Versace“-Hotel verfolgen darf, ist Musikerin Jazzy (36), die gestern Abend rausgewählt wurde. Sie hat Promiflash im Interview bereits verraten, dass sie ihre Burger-Ankündigung wahrgemacht und tatsächlich lecker gespeist hat.

Uns hat natürlich interessiert, ob Jazzy schon mal geschaut hat, was in den letzten Tagen alles über sie geschrieben wurde: „Ich bin ja erst vor ein paar Stunden wieder in der Zivilisation angekommen, daher habe ich noch gar nichts mitgekriegt und ich bin jetzt auch nicht derjenige, der sich heute Abend noch vor's Internet setzt und schaut, was so geschrieben wurde. Ich war ja da, daher weiß ich ja, was wirklich abging und daher muss ich mir das nicht noch alles durchlesen.“ Als Zuschauer bekommt man immer nur einen Teil des Geschehens zu sehen, doch fürchtet Jazzy, sie könnte in einem falschen Licht dargestellt worden sein. „Angst habe ich nicht, weil ich mir schon vorstellen kann, wie das passiert. Ich war ja nun mal 24 Stunden da drinnen und ich weiß ja, was in dieser Zeit alles passiert ist und das die Medien das nehmen, was zusammengeschnitten ist. Und da wurde ganz sicher zusammengeschnitten, dass man sich gestritten hat und dass ich meine Meinung sage und schöne Bilder, die man vielleicht noch von früher kennt, zum Beispiel die Pressekonferenz. Ich kann euch aber alle beruhigen, das ist nicht so, ich bin eigentlich relativ entspannt“, erklärt sie.

Trotzdem sah man Jazzy im Camp gerne diskutieren und auch mal mitten drin in einem Streit, aber auch das gehöre eben dazu: „Mich hat im Camp eigentlich nichts und niemand wirklich genervt. Das ist halt einfach so, dass man sich da ein bisschen reibt und dann war es aber auch wieder in Ordnung. Außerdem weiß man ja, dass es in den Staffeln zuvor viel extremer zugegangen ist und die Leute sich viel mehr angezickt haben.“ Trotz aller Lässigkeit und nur kleiner Reibereien gab es auch Momente, in denen die Musikerin schwach wurde, man erinnere sich nur an den Tränenausbruch im Dschungeltelefon. Doch hat sie jemals über einen freiwilligen Auszug nachgedacht? „Es gab bestimmt einmal so einen Moment, in dem ich dachte: 'Was mach ich hier eigentlich?' Aber das ist eben nur ein kurzer Moment, das war nach einer Stunde wieder in Ordnung. Wirklich aufgeben wollte ich nicht“, gesteht sie ganz offen. Sie habe ihr Ding durchgezogen und das sei auch ihre Challenge gewesen: „Ich wollte da reingehen und von Anfang bis Ende nur ich selber sein.“ Das ist ihr auch gelungen, denn bei ihr hatte man nie das Gefühl, sie verstelle sich für die Kamera.

Doch gibt es jemanden im Camp, der sich in ihren Augen zu sehr verstellt? „Ich will jetzt nicht die Rolle übernehmen und sagen: 'Der war nicht authentisch.' Am Ende muss es jeder für sich entscheiden, wie er sich geben will. Ich wollte auch relativ frei von vorgefertigter Meinung ins Camp ziehen“, daher habe sie sich im Vorfeld nicht großartig mit ihren Mitbewohnern befasst. Doch gerade mit Radost Bokel (36) verbinde sie nach den paar Tagen eine Freundschaft, die auch übers Dschungelcamp hinaus bestehen werde. Da hat sich der Aufenthalt für Jazzy ja gelohnt.

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de.

Waldbrände in Australien im Januar 2020
Getty Images
Waldbrände in Australien im Januar 2020
Waldbrand in Nowra (Australien)
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Waldbrand in Nowra (Australien)
Waldbrände in Australien im Januar 2020
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Waldbrände in Australien im Januar 2020


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