Derzeit hört man immer wieder Horror-Geschichten über Silikon-Implantate der französischen Firma PIP, die von mangelhafter Qualität sind. Ob auch Jodie Marsh (33) davon betroffen ist, ist noch nicht klar, doch sie kündigte bereits an, dies untersuchen lassen zu wollen, da sie sich große Sorgen um ihre Gesundheit mache.

Doch abgesehen davon, ob sie von den Pfusch-Kissen betroffen ist oder nicht, hatte Jodie schon viele Probleme mit ihren Implantaten. Wie die muskulöse Körperkult-Liebhaberin nun in einem Interview mit dem Magazin Heat verriet, wäre ihr Busen vor vier Jahren nach einer Operation beinahe „explodiert“. Sie schilderte ihre körperliche Verfassung nach der Operation erschreckend detailliert: „Als ich aufwachte, waren meine Brüste stark geschwollen. Mein Busen war offen und blutete. Die Nähte hielten nicht. Meine Brüste sahen aus, als wären sie explodiert! Es war so schmerzhaft! Grüner Eiter quoll aus meinen Brüsten und sie hörten nicht auf zu bluten. Ich hatte solche Angst.“ Obwohl das Problem mit den Kissen behoben werden konnte, zogen die Komplikationen beim Heilungsprozess doch sichtbare Spuren nach sich: Auf den freizügigen Fotos in dem Magazin bedeckt Jodie ihre Brüste nur mit den Händen und offenbart somit die großen Narben und einige unschöne Dellen.

Aufgrund dieser schmerzhaften Erfahrungen bereut Jodie den Eingriff heute und warnt alle Frauen, die dasselbe vorhaben, vor diesem Schritt: „Ich wünschte, ich hätte sie mir niemals machen lassen. Die Leute sollten wissen, dass jede Brust-Operationen das Potential hat, eine Horrorgeschichte zu werden.“ Vielleicht waren ihre Schmerzen ja wenigstens für eines gut - nämlich als Warnung!

Jodie Marsh mit pinken Haaren
Getty Images
Jodie Marsh mit pinken Haaren
Jodie Marsh in London, November 2017
Getty Images
Jodie Marsh in London, November 2017
Jodie Marsh in London, November 2011
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Jodie Marsh in London, November 2011


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