Seit Pitbull (31) im Sommer 2011 mit der Single „Give Me Everything“ in den Charts war, ist eine mächtig sauer: Lindsay Lohan (25) fühlt ihren Ruf angegriffen. So ganz gut kommt sie ihrem Empfinden nach nämlich überhaupt nicht weg in dem Party-Song. Als Antwort auf die Anklage hat der Rapper nun einen neuen, interessanten Grund gefunden, warum er die Beschuldigung der Schauspielerin einfach nur lächerlich finden kann.

Denn in seinem Track würde auch Moderator Ryan Seacrest (37) nicht unbedingt toll wegkommen – und der würde ja auch nicht gegen ihn klagen. Laut TMZ.com ist das Begründung genug für Pitbull, dass auch LiLo ihren Antrag vor Gericht wieder zurückziehen sollte. Immerhin hatte der kubanische Künstler in New York während der Neujahrs-Party den Song ebenfalls zum Besten gegeben, in Anwesenheit von Seacrest. Und der Moderator beschwerte sich nicht im Geringsten. Hat der nun also Humor und Lindsay fehlt schlicht und ergreifend eine kleine Portion davon? So sieht es laut Pitbull zumindest aus.

Ob man seine Argumentation in diesem Fall nun als einleuchtend ansieht oder nicht, das sei jedem selbst überlassen. Am Ende wird sich ein Richter damit herumschlagen müssen – und wer weiß, vielleicht findet der Zwist zwischen dem Macho-Musiker und der sensiblen Schauspielerin dann endlich ein Ende.

Lindsay Lohan mit ihrer Mutter Dina
Getty Images
Lindsay Lohan mit ihrer Mutter Dina


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