Vor mehr als neun Jahren starb Gwyneth Paltrows (39) Vater Bruce an Kehlkopfkrebs – tragischerweise gerade zu dem Zeitpunkt, als sich die Familie in Rom befand, um Gwyneths Geburtstag zu feiern. Immer wieder hatte die Schauspielerin ihren Vater angefleht, er solle das Rauchen aufgeben und gesünder leben. Aber ihr Vater konnte sich damit nicht anfreunden.

In einem Interview mit dem Magazin Harper's Bazaar sprach sie jetzt über den Tod ihres Vaters: „Ich würde alles tun, um ihn wieder bei mir zu haben. Aber mit ein Grund dafür, warum mein Leben heute so gut, so erfüllt und so wertvoll ist, hat damit zu tun, dass er gestorben ist. Natürlich wünschte ich mir, er wäre noch am Leben, aber er hat mir durch seinen Tod so viel gegeben. Ich gehe nicht zurück und sage, ich wünschte, er hätte etwas anders gemacht. Ich wünschte, er hätte nicht geraucht, weil es Fakt ist, dass er es getan hat und gestorben ist.“

Trotzdem fühlt Gwyneth sich ihrem geliebten Vater noch immer stark verbunden – auf eine spirituelle Art und Weise: „Ich glaube nicht, dass die Energie seiner Seele verfliegt. Ich fühle meinen Vater. Ich fühle immer noch seine Liebe und ich liebe ihn noch immer.“ Dabei hilft ihr auch ein wertvolles Erinnerungsstück: der Ehering ihres Vaters, den sie an einer goldenen Kette trägt; zusammen mit einem Engelsflügel und einem kleinen Totenkopf: „Ich halte ihn ständig fest. Ich stelle ihm Fragen. Ich fühle, dass er mich beschützt.“

Brad Pitt und Jennifer Aniston bei der Premiere von "Troja" 2004
Getty Images
Brad Pitt und Jennifer Aniston bei der Premiere von "Troja" 2004
Brad Pitt und Jennifer Aniston im Juli 2002
Getty Images
Brad Pitt und Jennifer Aniston im Juli 2002
Gwyneth Paltrow beim WSJ Tech D.Live
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Gwyneth Paltrow beim WSJ Tech D.Live


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