Vor ein paar Tagen hatte Reality-Star Kim Kardashian (31) noch behauptet, aus Zeitmangel keine rechtlichen Schritte gegen die Frau einleiten zu wollen, die ihr vor wenigen Tagen einen Sack gefüllt mit Mehl über den Kopf schüttete. Diese Meinung scheint sich nun allerdings geändert zu haben.

Gegenüber E! Online erklärte die 31-Jährige: „Ich habe zwar gesagt, dass ich nicht klagen möchte, aber ich habe mir das nochmal überlegt. Ich möchte nicht, dass jemand denkt, dass er mit so was leicht davon kommt. Also werden wir uns um die Sache kümmern.“ Vor allem störe sie, dass die Mehl-Werferin versucht habe, ein Event zu zerstören, das sich nicht nur um ihr neues Parfüm gedreht habe, sondern auch um benachteiligte Frauen. Neben der Klage plane Kim außerdem ihr Sicherheitspersonal aufzustocken: „Was wäre gewesen, wenn es sich um eine andere Substanz gehandelt hätte? Was wenn die Person eine gefährliche Waffe gehabt hätte? Das ist beängstigend. Die Frau kam aus dem Nichts und gab sich als Presse aus. Also werden wir Maßnahmen ergreifen, um so etwas zu verhindern“, erklärte sie.

Grund der Mehl-Attacke war das Tragen von Pelzen, das Kim auch nach mehreren Beschwerden der Tierrechtsorganisation PETA nicht lassen kann. Die Organisation hatte sich nicht nur über die Mehl-Aktion der Unbekannten gefreut, auch gegen Kims Klage scheint sie nichts einzuwenden zu haben: „Wenn sie klagt, werden die Leute wenigstens immer wieder an ihr selbstsüchtiges, gefühlloses Missachten von Tierquälerei erinnert“, erklärte ein Sprecher. Zwischen den beiden Streit-Parteien ist das letzte Wort sicher noch nicht gefallen.

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Kim Kardashian, Reality-TV-StarAnthony Dixon/WENN.com
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