Am 26. Februar 2012 wurde Trayvon Martin, ein 17-jähriger, afroamerikanischer Jugendlicher von einem 28-jährigen Latino in Sanford, Florida, erschossen. Die Umstände dieses Vorfalls bekamen sowohl in den USA selbst als auch international viel Aufmerksamkeit, weil sie erstens sehr undurchsichtig schienen, und zweitens wurde bis jetzt nicht einwandfrei geklärt, ob der junge Trayvon tatsächlich aus Notwehr erschossen wurde oder rassistische Motive dahintersteckten.

Was hat also Will Smith (43) mit dieser traurigen Geschichte zu tun? Im ersten Moment natürlich absolut nichts, bis dieser angebliche Kommentar des Schauspielers bei Twitter auftauchte: „Wir leben in einem Amerika, in dem das Mädchen, das Mehl auf Kim Kardashian (31) geschüttet hat, auf der Stelle verhaftet wurde. Aber der Mann, der Trayvon Martin getötet hat, läuft frei herum.“ Ob man dem Verfasser und seiner Empörung über solche Rechtszustände nun zustimmend oder ablehnend gegenübersteht, sei einmal dahin gestellt. Jedenfalls löste dieser Tweet im sozialen Netzwerk eine ziemlich heftige Diskussion aus – von der Will überhaupt nichts wusste.

Denn der Schauspieler hat überhaupt keinen Twitter-Account, oder zumindest keinen, der allgemein bekannt wäre. Erst später stellte sich heraus, dass es sich nur um einen Fake handelte und der Verfasser sich lediglich als Will Smith ausgegeben hatte. So unberechenbar ist das Internet!

Will Smith, Jaden Smith und Jada Pinkett-Smith in Los Angeles
Kevin Winter/Getty Images
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Jessica Biel und Justin Timberlake bei der Vanity Fair Oscar Party 2017
Pascal Le Segretain/Getty Images
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Jada Pinkett-Smith und Will Smith mit ihren Kindern Jaden und Willow
Randy Shropshire/Getty Images for Environmental Media Association
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