Seit letzter Woche Freitag steht die Ursache des Todes von Whitney Houston (†48) offiziell fest. Tod durch Ertrinken heißt es im abschließenden Obduktionsbericht. Dennoch gehen die Ermittlungen in dem Fall weiter, denn zudem waren auch Kokain, Marihuana, Xanax, Muskelrelaxans Flexeril und Benadryl in ihrem Körper gefunden worden. Bisher hatten die Untersuchungen jedoch zu keinem Erfolg geführt. Doch jetzt hat die Polizei Spuren eines verdächtigen weißen Pulvers in dem Hotelzimmer entdeckt, indem die Soul-Diva am 11. Februar 2012 tot aufgefunden worden war und wie berichtet wird, soll es sich dabei um Kokain handeln.

Wie die Website TMZ meldet, hatten die Beamten „weiße, puderige Rückstände“ in der Suite der Sängerin festgestellt und bei einer genaueren Untersuchung der Substanz war herausgekommen, dass es sich dabei tatsächlich um Kokain handelte, verriet eine eingeweihte Quelle. Anfangs hatte es noch geheißen, die Droge sei vor dem Eintreffen der Polizei aus dem Hotelzimmer entfernt worden. Jetzt rudern die Informanten wieder zurück. Von Vertuschung ist keine Rede mehr. Somit wird auch den Gerüchten, ein Unbekannter habe das Kokain absichtlich entfernt, nicht weiter nachgegangen. Damit sollen die Ermittlungen der Beamten mittlerweile weitestgehend abgeschlossen sein. Das Kokain befindet sich derzeit im Besitz der Polizei.

Bobby Brown und Whitney Houston im Juni 2004
Getty Images
Bobby Brown und Whitney Houston im Juni 2004
Bobby Brown und Whitney Houston im November 1999
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Bobby Brown und Whitney Houston im November 1999
Whitney Houston bei einem Konzert im Mediolanum Forum
Vittorio Zunino Celotto/Getty Images
Whitney Houston bei einem Konzert im Mediolanum Forum


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