Abenteurer, Dokumentarfilmer und „Crocodile Hunter“ Steve Irwin (†44) starb im Jahre 2006 infolge einer schweren Verletzung durch einen Stachelrochen, der seine tödliche Waffe durch das Herz des zweifachen Familienvaters bohrte.

Die TV-Show des Australiers flimmerte über internationale Bildschirme und die Fotografien, auf denen Steve seinen kleinen Sohn mit in das Gehege eines Krokodils nahm, dabei vorgab, ihm den Säugling zum Fraß vorzuwerfen, gingen um die Welt. Steve sah sich plötzlich inmitten einer messerscharfen Kontroverse über die Gefährdung seines Kindes und Tierquälerei zum Zwecke der Unterhaltung. Und dennoch, sein früher Tod schockierte viele; war er mit seiner quirligen Art doch in all den Jahren zum beliebten Fernsehstar geworden und seine Arbeit, in der er sich auf die Umsiedlung von Reptilien aus von Menschen besiedeltem Gebiet spezialisiert hatte, fand großen Anklang.

Seine Ehefrau Terri trägt das Erbe ihres Mannes fort, leitet den familienbetriebenen Zoo in Queensland und setzt sich für den Tierschutz ein. Wer aber wirklich in die Fußstapfen von Steve tritt, ist sein kleiner Sohn Robert (8), genannt „Bob“, den er, wie beschrieben, von klein auf mit den gefährlichsten Tieren dieser Erde vertraut machte. Bob arbeitet im Familien-Zoo inzwischen selbst als Crocodile Hunter, trägt das gleiche Oufit wie der verstorbene Vater und wagt sich einzig mit einem Stöckchen bewaffnet in das Wildtiergehege. Besucher beschreiben gegenüber TMZ, dass der Junge seinem Vater im Umgang mit den Tieren, in Mimik und Gestik sehr ähnele. Steve hätte dies sicherlich „gorgeous“ gefunden; wir fragen uns allerdings, ob das für einen Schuljungen und in Anbetracht des tragischen Unglücks nicht vielleicht zu gefährlich ist.

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