Matthias Schweighöfer (31) befindet sich gerade mitten im Dreh von „Schlussmacher“ und setzt sich dabei zum zweiten Mal der Doppelbelastung aus, sowohl Hauptdarsteller als auch Regisseur zu sein. Doch wie sein Produzentenpartner und guter Freund Dan Maag (37) im Interview Promiflash und anderen Presse-Vertretern erzählte, weiß sich das Allround-Talent, seine Arbeit schon so angenehm wie möglich zu gestalten. Deshalb besteht die Crew vor und hinter der Kamera von „Schlussmacher“ auch zu 80 Prozent aus Leuten, mit denen er schon bei seinem Regie-Debüt „What a Man“ zusammenarbeitete.

„Man kann sich auf sie verlassen. Das geht bis zum Fahrer. Wir haben Leute aus Hessen als Fahrer hierher geholt, weil sie einfach super sind und zu uns passen. Wir haben hier am ersten Drehtag mit der Energie angefangen, die wir am letzten Tag von 'What a Man' hatten. Ganz viel fällt dadurch weg. Normalerweise braucht man eine Woche zum Eingrooven oder länger und manchmal groovt man sich gar nicht ein, wenn das Team halt nicht passt“, schilderte uns Dan die Gründe, die für ein vertrautes Filmteam sprechen. Doch besonders eine Person erleichtert Matthias den Alltag am Set sehr: sein Co-Star Milan Peschel (43). Er war schon bei Schweighöfers Filmen „What a Man“ und „Rubbeldiekatz“ mit von der Partie und spielt im neuesten Projekt Toto, mit dem Matthias als Paul stellvertretend für dessen Freundin Schluss macht und den er dann einfach nicht mehr los wird.

Milan wieder ins Boot zu holen, war wichtig, wie Dan Maag betonte, denn er sei mit Matthias einfach auf einer Wellenlänge und er würde ihm zudem große Sicherheit beim Filmemachen geben: „Milan, mit dem er vor zwölf Jahren Theater gespielt hat, der ein enger Freund ist und den er immer total vergöttert hat in seiner Kindheit und irgendwie auch jetzt noch als Schauspieler. Da ist es natürlich so, da fällt ne Menge Gequatsche weg. Die verstehen sich einfach blind, die sind eingetaktet. Das haben wir auch beim Casting sofort gemerkt. Das ist natürlich auch schon ein Rückhalt für Matthias.“

Auch Matthias Schweighöfer selbst erklärte bei unserem Set-Besuch in Berlin, dass ihm als Regisseur viele Dinge wesentlich leichter fallen würden, weil er so viele vertraute und tolle Leute zu seinem Team zählen kann. Hört sich ja fast nach einer Art riesigem „Familienbetrieb“ an. Am Set war jedenfalls zu merken, wie gut alle aufeinander abgestimmt waren und wie toll sich alle verstanden.

Matthias SchweighöferWENN
Matthias Schweighöfer
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Matthias Schweighöfer
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