Jeanette Biedermann (32) ist zwar zurzeit vor allem mit ihrer Band Ewig beschäftigt und steht häufig im Studio, um neue Songs aufzunehmen oder auch, um ein Video zu drehen. Nun aber hatte sie mit ganz anderen Dreharbeiten zu tun. Die Sängerin, die ja eigentlich als Schauspielerin startete, stand für eine ARD-Serie vor der Kamera.

In einer Episode der neuen Vorabendkrimiserie „Hauptstadtrevier“ spielte Jeanette sich selbst – und das gleich doppelt. In der Folge „Die Doppelgängerin“ sorgt sie für einige Verwirrung. Eine Schreibwarenhändlerin beklagt sich bei der Polizei über Biedermann, die in ihrem Laden Schulsachen für 150 Euro erworben habe, die Rechnung aber nicht bezahlte. Daraufhin ermittelt „Hauptstadtrevier“-Ermittlerin Julia Krug (Friederike Kempter, 32) und wirft einen Blick in den Terminkalender der Schauspielerin und stellt fest, dass diese unmöglich die Tat begangen haben kann, da sie zur Tatzeit nicht in Berlin war. Ist da etwa eine Doppelgängerin im Spiel?

Die Dreharbeiten, die gerade in Berlin stattfanden, waren für die Sängerin eine willkommene Abwechslung. Allerdings war es gar nicht so leicht, sich selbst zu spielen, wie sie am Rande des Drehs laut stern.de verriet: „Bei meinem persönlichen Cameo-Auftritt bin ich ich selber. So etwas ist schwieriger, als man denkt, da man sich wirklich sehr, sehr stark auf sich selber konzentrieren muss, bei sich bleiben muss, ohne zu spielen.“ Über eine Sache hat sich Jeanette aber besonders gefreut: Sie durfte ihrer Doppelgängerin eine Besonderheit verpassen. „Sie darf nämlich berlinern, und zwar richtig“, freute sie sich.

Auf die Folge mit Jeanette müssen sich die Fans allerdings noch gedulden. Erst am 13. November startet die Serie im Vorabendprogramm der ARD in der Reihe „Heiter bis tödlich“.

Jeanette BiedermannPatrick Hoffmann/WENN.com
Jeanette Biedermann
ARD/Thorsten Eichhorst/Montage
Jeanette Biedermann und Echo 2012WENN
Jeanette Biedermann und Echo 2012


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