Heute werden die Olympischen Spiele mit einer großen Eröffnungszeremonie eingeläutet. Die Erwartungen sind hoch und die Sportler blicken ihrem großen Auftritt mit Spannung entgegen. Bei Fabian Hambüchen (24) wurde die Freude auf seine Teilnahme nun aber jäh unterbrochen, denn es kam zu einem kleinen Zwischenfall, der die Gemüter erhitzte.

Genau genommen ist Fabian richtig sauer, denn sein Vater Wolfgang (54), der gleichzeitig sein Trainer ist, bekam keinen Athleten-Pass und darf somit seinen Sohn nicht vor Ort in London betreuen. Ein großes Ärgernis, das für Unverständnis sorgt, wie Fabian gegenüber Bild verkündete: „Mein Vater arbeitet wie bekloppt und darf jetzt nur zusehen. Es ist eine Frechheit, dass man keine zusätzliche Akkreditierung organisieren konnte. Papa tut mir leid!“ Auch seiner Freundin Caro klagte er ziemlich deutlich sein Leid und sagte, dass es sein Vater nicht verdient hätte.

Aufgrund der Größe des gesamten deutschen Teams ist die Zahl der Betreuer begrenzt und so gehören die Heim-Trainer, wie auch Hambüchens Vater, zu den ersten, die auf der Akkreditierungsliste gestrichen werden. Allerdings erklärte Manager Klaus Krächer: „Der Verband tut nichts dafür, dass Fabian optimale Bedingungen hat. Wenn die gewollt hätten, hätten sie Wolfgang problemlos eine Akkreditierung besorgt.“

Somit begibt sich Wolfgang Hambüchen auf eigene Faust im Wohnmobil nach London, wo sein Sohn derweil von Bundestrainer Andreas Hirsch und Stuttgarts Stützpunkttrainer Valeri Belenki sowie einem Team-Betreuer unterstützt wird.

Fabian HambüchenWENN
Fabian Hambüchen
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Fabian Hambüchen
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