Von einer Fortsetzung des düsteren Märchenfilms „Snow White and the Huntsman“ ist bereits länger die Rede und zumindest Kristen Stewarts (22) Vertrag soll auch von vornherein Vereinbarungen bezüglich eines möglichen zweiten Films enthalten haben.

Über die genaue Story eines Sequels oder inwiefern sowohl alte als auch neue Darsteller dabei sein werden, ist noch nichts bekannt. Doch viel interessanter – angesichts aktueller Schlagzeilen – ist eigentlich, dass der Regisseur des ersten Films, Rupert Sanders (41) dafür im Gespräch ist, auch für einen weiteren Teil die Regie zu übernehmen. Obwohl in seinem Vertrag ein Sequel nicht berücksichtigt wurde, hat er Interesse und auch das Filmstudio Universal würde ihn laut The Hollywood Reporter gerne erneut engagieren – trotz oder gerade wegen seiner Affäre mit Hauptdarstellerin Kristen?

Denn im Moment ist es ja DAS Thema schlechthin: Kristen ging mit ihrem Regisseur, der nicht nur wesentlich älter, sondern auch ein verheirateter Familienvater ist, fremd. Glauben die Produzenten also auch an das Motto: Auch schlechte Publicity ist gute Publicity? Oder sind sie der Meinung, dass sich die Wogen bis zum Start eines zweiten Films schon lange wieder geglättet haben? Jedenfalls wollen die Studio-Verantwortlichen nach wie vor mit Rupert Sanders zusammenarbeiten.

Universal Pictures
Kristen Stewart und Rupert SandersBulls / Phil Ramey
Kristen Stewart und Rupert Sanders
Rupert SandersWENN
Rupert Sanders


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